Dienstag, 13. Januar 2015

BILD bejubelt Mohammed-Titelblatt von Charlie Hebdo und deren Allah-Rufe

Als das Titelblatt der morgigen "Wir lassen uns nicht unterkriegen"-Auflage fertig war, hat die "überlebende Mannschaft" von Charlie Hebdo "Allah ist groß" gerufen.

Scheinbar fand das keiner geschmacklos, obwohl das vor und nach der Ermordung ihrer Kollegen 
auch die "islamistischen" Attentäter gerufen hatten, wie weltweit alle Medien berichtet hatten

Üblicherweise rufen nämlich nur Moslems so etwas, entweder um Allah, ihren "Gott ohne Sohn" zu loben, oder wenn sie freudig erregt sind oder als Schlachtruf. Sie wollen sich mit so einem Ruf unter anderem daran erinnern, dass Allah die Ursache ihres Erfolges ist, sagt das englischsprachige wiki.

Die Bildzeitung ist glücklich, dass alle jetzt so tun, als sei nichts gewesen, (vielleicht war wirklich nichts bei der allgemeinen Freude?) und dass es bald so einen Bombenumsatz für Charlie Hebdo geben wird. Man hofft 3 Millionen Stück zu verkaufen:

Paris – Es ist die erste Ausgabe des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo” nach dem islamistischen Terroranschlag auf dessen Redaktion (vier Karikaturisten, vier Zeichner und vier weitere Menschen starben). 
Mittwoch erscheint „Charlie Hebdo“ wieder – und zwar mit einer MOHAMMED-KARIKATUR auf der Titelseite!
Rekord-Auflage von drei Millionen Exemplaren. Übersetzt in 16 Sprachen!
Besonders glücklich ist man sowohl bei BILD als auch bei Charlie Hebdo, dass man mit diesem Titelblatt gleich noch einen Witz in Anspielung auf die Zeremonien der katholischen Kirche plazieren konnte:


Als das Cover fertig war, riefen die Mitarbeiter ironisch: „Allah ist groß“. Und dann rief ein Redakteur, so berichtet es die „New York Times“, „Habemus eine Titelseite“. 

Auch diese Formulierung ist eine Anspielung an den religiösen Bereich, diesmal an die katholische Kirche, denn die Wahl eines neuen Papstes wir traditionell mit dem Satz „Habemus papam“ („Wir haben einen Papst“) bekanntgegeben.

Normalerweise wird die Zeitschrift 60 000 Mal gedruckt. Ein Sieg für die Pressefreiheit – die überlebende Redaktion von „Charlie Hebdo“ lässt sich vom Terror nicht einschüchtern.
Screenshot von "BILD"
Was ist auf dem Cover zu sehen?

Die Ausgabe vom 14. Januar mit nur acht statt 16 Seiten zeigt eine Zeichnung des Propheten Mohammed, der trauernd ein Schild mit der Aufschrift „Je suis Charlie” (deutsch: Ich bin Charlie) in den Händen hält. Über der Zeichnung steht in großen Buchstaben „Tout est pardonné” (deutsch: Alles ist vergeben). Das Satire-Magazin, so lässt sich die Zeile deuten, vergibt Mohammed.

Wo wurde dieses neue Titelblatt entworfen? 

In der befreundeten Zeitung Libération, d. h. Befreiung, die Charlie Hebdo ihre Räume zur Verfügung gestellt hat. Sie wurde gegründet von 68ern wie Sartre und Foucault und vor einigen Jahren zu 37% von einem Rothschild-Erben aufgekauft. 

An der Wand hat diese Zeitung ein Bild von US-Präsidenten Obama, den mittlerweile unzählige Amerikaner despotisch finden, den die Redakteure aber offensichtlich toll finden. Wovon sie die Leute dann eigentlich "befreien" wollen, muss man sich schon fragen. Wahrscheinlich wie immer von den Resten einer christlichen Zivilisation.

Beim Nachprüfen, ob das mit den Allah-Rufen auch stimmt, fand ich dieses Video, wo ein Charlie Hebdo-Mitarbeiter äußerst freudig ihr neuestes Titelblatt beschreibt. 
Ganz besonders interessant ist das pubertäre Gekichere, als er auf den Scherz mit dem "Habemus eine Titelseite" kommt. 

Als mein Sohn sich das Video und den lustigen Plauderton anhörte, sagte er spontan: 
"Ich glaube jetzt gar nichts mehr von der ganzen Geschichte, da sind keine 12 Leute getötet worden, wenn wenige Tage später wieder alles so lustig ist."

Ich muss sagen, ich finde es auch befremdlich, wenn man, kaum sind die angeblichen Leichen der durch "Islamisten" hingerichteten Kollegen kalt, alles so enorm witzig findet und man ganz entspannt am neuen 3 Millionen-Titel arbeitet.


Einer französischen Ex-Ministerin, Tochter von algerischen Immigranten, die bald nach dem Attentat ein anklagendes Fernsehinterview gab, und der man dabei wegen ihres eigenartigen Benehmens ihre Trauer um den ermordeten Herausgeber von Charlie Hebdo, ihrem angeblichen "Lebensgefährten", kaum abnehmen konnte, wurde jetzt von dessen Familie verboten, weiter fälschlich zu behaupten, sie habe mit ihm eine Beziehung gehabt und überhaupt über ihn öffentlich zu sprechen.

Eigenartige Vorgänge sind das.


Siehe auch:
Charlie Hebdo und der „Anschlag auf die Meinungsfreiheit“

und
Die globale „Ich bin Charlie“/„Je suis Charlie“-Dressur - mit Nachtrag



Nachtrag: Zu diesem lustigen Bild aus der WELT  anlässlich der Mahnwache wegen Charlie Hebdo mit Friedensgebet von Moslem-Imamen am Brandburger Tor unten schrieben Kommentatoren:


ANKLICKEN vergrößert das Bild
















Nachtrag II: 
Und das ist der Aufmacher von BILD am Erscheinungstag des jetzt "5-Millionen-Magazins".
Im Kindergarten geht es offensichtlich immer urig und lustig zu, ganz gleich wie viele Tote herumlagen.



















Oben: Screenshot von BILD am 14.1.2015

Ich kann nicht zur BILDzeitung als Bild- und Textquelle verlinken, da ich nicht Ursache sein möchte, wenn Männer dieses Frauen verachtende Porno-Magazin, das sich wenig geschickt als Tageszeitung verkleidet hat, anklicken.
Mittels dieses Springer-Blattes wurden die Deutschen jahrzehntelang planmäßig verblödet, verdorben und agitiert, leider meist ohne es zu merken.

Siehe auch:
und
Talkshows und Fernsehserien oder: Wie wird man UN-indoktriniert?

und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen











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