Samstag, 22. August 2015

Ersatz-Migration: UN erwägen bis bis zu 3 Millionen Immigranten JÄHRLICH für Deutschland


Quelle

Wieso kommen auf einmal 800.000 "Flüchtlinge" nach Deutschland und weshalb deutet der Innenminister an, das könne "auf lange Sicht" so weitergehen?

Das sind Fragen, die im Kommentarbereich aller Artikel, die sich mit der aktuellen „Flüchtlings“-Situation befassen, die Gemüter erhitzen.

Allzu oft werden dabei unsere Politiker beschuldigt, sie seien zu dumm zu erkennen, was schon Hinz und Kunz auf der Straße weiß, nämlich, dass das alles bald in eine Katastrophe führt. 

Es ist dabei ähnlich wie bei den meisten Analysten der Kirchenkrise, meist meinen sie, nur sie sähen, was schief läuft und die andere Seite, seien es Politiker oder Bischöfe, ist „ideologisch verbohrt und daher blind“ oder „abgehoben und wollen immer noch nicht erkennen, was draußen los ist“.
Ersatz durch "Flüchtlinge"
oder
Was die Un für uns Lustiges ausdenken
Wenn es in beiden Fälle nur so wäre!

Im Fall der Flüchtlinge folgen unsere „Politiker“ ganz einfach den UN-Vorgaben und -Plänen. (Denen folgt man leider auch im Vatikan.)

Man muss nur „UN migration Germany"
bei Google eingeben und schon findet man: „Replacement migration, ein UN-Dokument, die Pressemitteilung dazu in mehreren Sprachen, auch in Deutsch (für alle, die denken, die Medien wüssten nicht, was abläuft) und  den Teil daraus speziell für Deutschland als PDF hier.

Bei den UN weiß man nämlich schon seit Jahrzehnten, was allzu viele Deutsche einfach nicht wahrhaben wollen, nämlich, dass es so nicht weitergeht, wenn die Deutschen (ebenso wie andere Europäer) keine Kinder bekommen, denn die Zahl der nicht mehr erwerbstätigen Alten steigt dann überproportional an.

Schon im Jahr 2000 haben die UN diese Studie mit verschiedenen Szenarien veröffentlicht, wie sie die fehlenden Kinder ersetzen wollen, nämlich mit Migranten.

In den verschiedenen Szenarien geht es um die Frage, mit wie vielen Millionen Migranten.

Es sieht so aus, als habe man sich für Szenario V entschieden (siehe Snippet unten).

Das heißt, ab 2015 (!) werden uns jährlich bis zu zwei Millionen Migranten ins Land geschickt. Im Szenario VI wären es 3,4 Millionen.

2050 wird dann ein bzw. der Großteil der Bewohner von „Deutschland“ aus Migranten und deren Nachkommen bestehen, je nach Szenario bzw. Anzahl der jährlichen Migranten zwischen 36 und 80 (!!) Prozent, das haben die UN schon vor 15 Jahren errechnet.

Für andere europäische Länder existieren ähnliche Szenarien.


Quelle
Anklicken zum Vergrößern


Pläne, die "eingeborenen" weißen Frauen zum Kinderkriegen zu animieren, existieren übrigens nicht. Das hat seinen Grund, denn man will unbedingt (farbige) Migranten nach Europa schaffen.

Erst wird jahrzehntelang „women´s empowermentbetrieben (UN-Spezialausdruck dafür, die Frauen via Schule, Politik und Medien so zu indoktrinieren, dass sie sich als „Hausfrau und Mutter“ unwohl fühlen und unbedingt „arbeiten“ wollen und daher ihre wenigen Kinder zur weiter fortschreitenden Indoktrination in den Kindergarten geben) und dann wird die dadurch fehlende Kinderzahl durch Migranten ersetzt.


Toller Plan und voll aufgegangen dank der eifrigen Kooperation der außer Haus arbeitswilligen Frauen!


Bei den UN weiß man übrigens, dass Frauen, die so gut ausgebildet sind, dass sie „auf eigenen Beinen stehen“ können, extrem wenige bis gar keine Kinder bekommen. 

Dieses Wissen wollen sie jetzt auch bei ihrem „Sorgenkind“ Afrika anwenden, wo die Frauen immer noch viel zu viele Kinder bekommen, was nicht „sustainable“, „nachhaltig“ ist, nach Meinung der UN.

"Migration ist eine umwandelnde Kraft, um Gesellschaften zu verändern", erklärt der fröhliche Mann im neuen UN-Video "Preparing the world for important population changes" (Die Welt auf bedeutende Veränderungen der Bevölkerung vorbereiten) unten.




Was er sagt, leuchtet ein, denn: schafft man zig hunderttausende junge schwarze Männer hierher, gibt es in Afrika weniger Familien. Und hier gibt es bald "dritte Welt" mit immer weniger weißen Menschen.

Bei uns in der Gemeinde sind ziemlich viele afghanische junge Männer als „Flüchtlinge“, darunter mehrere Analphabeten, denen mein Sohn Deutschunterricht gibt. 
"Zufällig“ ist auch Afghanistan für die UN eines ihrer Problemländer, weil da die Frauen auch - wie in Schwarzafrika- immer noch viel zu viele Kinder bekommen, habe ich jüngst in einer ihrer neueren Publikationen gelesen.

Wenn man weiß, dass die UN sich seit ihrem Bestehen mit Bevölkerungsstatistiken beschäftigen und sich ein „High-level panel“ regelmäßig trifft, um die weitere Entwicklung dieser Zahlen zu diskutieren, kann man nicht umhin, eine Planung festzustellen. 

Die Deutschen haben sich leider willig verplanen lassen.
Gut Essen und Trinken, Urlaub und Auto war ihnen jahrzehntelang wichtiger als Kinder zu bekommen. 

Es gab bis in die 60er Jahre genügend gute Priester und Bischöfe, die zumindest die Katholiken gewarnt haben vor der Gefahr des Materialismus, für den sie auf Kindersegen verzichtet haben. 

Wir hatten früher so gute Bischöfe, dass man es fast nicht glauben kann. 

So haben sie in den 50er (!) Jahren im Hirtenbrief "Gegen den praktischen Materialismus", folgende prophetische Vorhersage gemacht, was einst werden wird, wenn die Katholiken die Materialisten bleiben wollen, die sie damals zu großen Teilen schon waren: 
Diese Halbchristen haben sich einen neuen Gott erwählt, und ihm sind sie mit Leib und Seele hingegeben. 
Und dieser Götze ist der sogenannte Lebensstandard, Besitz- und Genußgier. 
Dem Verdienst und Erwerb haben sie sich mit geradezu inbrünstiger Leidenschaft verschrieben. Fast ungehemmt greifen sie nach allen Möglichkeiten des Vergnügens, auch solchen bedenklicher Art, bis an die Grenze des sittlich Erlaubten und darüber hinaus. Sie kennen nur noch Erwerb und Genuß. – 
Ist es nicht nackter Egoismus, wenn der Kindersegen deswegen verweigert wird, weil man zuerst das Fernsehgerät oder das Auto anschaffen will; wenn man die eigenen Kinder als lästig empfindet; wenn ohne Rücksicht auf das Glück der Kinder die Ehen gebrochen und schließlich geschieden werden;
wenn man älter gewordene Väter und Mütter in Altersheime abschiebt, auch wenn gar keine Not es erfordert; wenn man die eigene Ehe nur noch sieht und behandelt als einen sexuellen Zweckverband; 
wenn der Nächste dem Nächsten im Grunde genommen gleichgültig geworden ist und jeder bei sich denkt: „Wenn es nur mir gut geht!“  
Geliebte Diözesanen, begreift, wie ungeheuer die Gefahr ist, die uns alle bedroht: das Hinübergleiten in den praktischen Materialismus und den praktischen Atheismus vollzieht sich in der Regel im einzelnen Menschen in so kleinen Schritten, daß der Betreffende selbst es zunächst fast nicht bemerkt.  
Aber wenn dieses Abgleiten einmal begonnen hat, folgen die nächsten Schritte fast unausweichlich, bis schließlich Geld und Genuß als die neuen Götzen ganz an die Stelle des heiligen Gottes getreten sind. 
Jetzt sind nicht nur zu wenige Kinder da, sondern die meisten haben auch den wahren - den katholischen - Glauben verloren. 
Und es gibt zusätzlich schlechte Priester, die nach dem heil. Johannes Eudes der Ausdruck des Zornes Gottes sind.

Die Gegenwart ist schon nicht schön, aber wie wird es für die allermeisten erst in der Ewigkeit aussehen, nach einem Leben, in dem man sich sehr viel um die vergötterte Materie und um die Gelüste des eigenen Bauches, aber wenig bis gar nicht um den dreifaltigen Gott und Seine 10 Gebote gekümmert hat?

Aber es gibt eine kleine Hoffnung: wenn bald zu viele "Flüchtlinge" hier sind, vielleicht fängt dann der eine oder andere Deutsche doch noch an, sich wieder an Gott zu erinnern. 

Wir beten jeden Tag auch für die meist ungetauften Immigranten, denen hier keiner mehr den wahren Glauben predigen will.

In weit besseren Zeiten sind mutige Priester in ihre Länder gefahren, um unter Einsatz ihres Lebens die unsterblichen Seelen der Heiden zu retten, ganz so, wie es ihnen der göttliche Heiland aufgetragen hat. 

Heutzutage haben die UN es sehr geschickt geschafft, dass katholische Priester nicht mehr von unsterblichen Seelen und vom Seelenheil reden, sondern stattdessen die Umwelt retten wollen.

Siehe auch:

UN-Migrationschef Peter Sutherland rief schon 2012 die EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden.



Nachtrag: 
Der Spiegel lässt langsam die Katze aus dem Sack: Wir werden in den nächsten Jahren so viele "Flüchtlinge" aufnehmen wie noch nie. Noch unsere "Enkel und Urenkel" werden mit den "Flüchtlingen" beschäftigt sein!
anklicken zum Vergrößern


Nachtrag II:


Nachtrag III:


Hellsichtiger Kommentar zu dem Artikel unten, der sagt:
"Der Strom reißt nicht ab: Die UN gehen davon aus, dass in den nächsten Monaten täglich 3000 Flüchtlinge in Mazedonien ankommen werden."
















Samstag, 15. August 2015

Marianischer Ehrenkranz der Himmelfahrt Mariae

Sehr viele zeitgenössische katholische Priester haben über die allerseligste Jungfrau Maria in Predigten meist wenig bis nichts zu sagen, das fällt leider immer wieder auf. 

Wir erwarten nicht, dass jeder Priester gleich ein anderer heiliger Alphons Maria von Liguori wird, der in seinem Buch über „die Herrlichkeiten Marienshier (ab S. 36) ausführlich und einleuchtend die Umstände ihres kostbaren Todes beschreibt, aber wir erwarten schon, dass ein Priester dieses berühmte Buch zumindest gelesen hat, was uns jedoch in den meisten Fällen nicht so scheint.

Heute mussten wir uns eine Predigt anhören, die man auch an jedem anderen Tag hätte halten können, und in der kein einziges Mal Bezug auf die Gottesmutter und ihre glorreiche Himmelfahrt genommen wurde. 
Der Priester brachte seine Ausführungen dann auch noch mit den Worten zu Ende: „Sie werden sich fragen, was das mit Mariä Himmelfahrt zu tun hat? Viel!“

Ich war nicht die einzige, die innerlich dem Priester antwortete, 
Ja, wenn du sogar weißt, dass wir uns das nach 10 Minuten zu Recht fragen, warum hast du dann deine Predigt nicht anders angefangen?

Früher wusste man als Priester offensichtlich, was man alles zu Mariä Himmelfahrt sagen konnte, wie dieses Gebet- und Betrachtungsbuch „Marianischer Ehrenkranz der Himmelfahrt Mariae“ vom Ende des 17. Jahrhunderts zeigt, das den Leser gründlich anleitet, sich über 30 Tage lang fruchtbringend mit den Umständen und Auswirkungen der glorreichen Himmelfahrt Mariens zu beschäftigen. 
(PDF zum Herunterladen hier)

Es wird "frommen Christen und Verehrern der allerseligsten Jungfrau" angeraten, diese Betrachtungen und Gebete, besonders solche um ein glückseliges Ende am Himmelfahrtstag zu beginnen, "weil an unserem Sterbestündlein die ganze Ewigkeit hängt".

Unter folgenden Überschriften folgen täglich ausführliche Betrachtungen. Die daran anschließenden reichhaltigen und schönen Gebete in dem Buch wären auch eine wahre Fundgrube.

Tag eins bis acht:
Betrachtung der Freude und des Jubels der einzelnen Abteilungen der heiligen Engeln und Erzengeln bei der Himmelfahrt Mariä

Tag neun: 
Betrachtung der Freude der auserwählten heiligen Seelen bei der Himmelfahrt Mariä

Tag 11:
Vom Jubel und den Glückwünschen der heiligen Alt-Väter bei der Himmelfahrt 
Mariä

Tag 12:
Wie die heiligen Patriarchen Maria in ihrer Himmelfahrt begleitet und wie sie ihr aufgewartet haben

Tag 13:

Über die heiligen Fürsten, Richter und Könige Israels, die bei der Himmelfahrt Marie zugegen waren und sie mit Frohlocken in den Himmel begleitet haben.

Tag 14:
Von der Wunder-Freude der heiligen Propheten am Tag der Himmelfahrt Mariä

Tag 16:
Wie die allerseligste Jungfrau von ihren heiligen Eltern Joachim und Anna empfangen wurde 

Tag 17:
Wie alle Heiligen des alten Testaments Maria zu ihrer Himmelfahrt beglückwünschten

Tag 18:
Wie die unschuldigen Kinder und andere Heilige des neuen Testaments bei der Himmelfahrt Mariä jubilierten und sie beglückwünscht haben

Tag 19:
Von der unaussprechlichen neue Glorie aller im Himmel Anwesenden bei der Himmelfahrt Mariä

Tag 20:
Wie Himmel und Erde über Mariä Himmelfahrt frohlocken

Tag 21:
Von dem Dank-und Lobgesang vieler bei der Himmelfahrt Mariä erlösten Seelen aus dem Fegfeuer

Tag 22:
Von dem Freudentanz aller Völker und Nationen bei der Himmelfahrt Marie

Tag 23:
Wie triumphierlich die Himmelfahrt Mariä war

Tag 25:
Hochaltarbild im Liebfrauendom
in München
Mit welch großer Ehrbezeugung die allerseligste Jungfrau Maria von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit empfangen worden

Tag 26:
Wie Christus die Ehrenkrone des ewigen Reiches seiner geliebtesten Mutter aufgesetzt hat

Tag 27:
Welch große Autorität und Ansehen der allerseligsten Jungfrau bei ihrer Himmelfahrt über alle Kreaturen mitgeteilt wurde

Tag 28:
Welch große Einsichten, u. a. auch in die Geschicke eines jeden einzelnen Menschen, die allerseligste Jungfrau nach ihrer Himmelfahrt durch das göttliche Wort erhalten hat

Tag 29:
Wie über der allerseligsten Jungfrau Maria nur die Allerheiligste Dreifaltigkeit steht und alle anderen Himmelsbewohner ihr untergeordnet sind

Tag 30: 
Statt Betrachtung folgendes Gebet, mit dem Inhalt, die allerseligste Jungfrau möge durch ihre Fürsprache bei Christus vermitteln, dass der Beter nach Tod und Gericht auch in die himmlischen Wohnungen aufgenommen wird:




Siehe auch:

Montag, 20. Juli 2015

Vegane Menschen sollen nachhaltig "die Erde retten" sagen die Vereinten Nationen

„Ich bin doch kein Kaninchen“, sagt mein Mann öfter, um zu signalisieren, dass er keinen Nachschlag an Salat mehr möchte.

Damit liegt er gar nicht im Trend, denn angeblich entscheiden sich immer mehr Menschen, wie die Kaninchen zu leben, d. h. nur von pflanzlicher Kost.

„Vegan“ ist das neue Zauberwort, das die Medien seit geraumer Zeit unter die Leute zu bringen versuchen. 

Screenshot von:
http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/vegane-ernaehrung-bei-kindern-was-eltern-beachten-muessen-a-1043396.html
Sogar Kinder sollen jetzt kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr essen, wo noch vor wenigen Jahren der tägliche Joghurt und das Glas Milch als ideal beworben wurde.

Wem dieser neue Ernährungsstil eingefallen ist, sagen Damen und Herren Journalisten uns natürlich nicht.

Woher also kommt diese neue fixe Idee? 

Nun, wo sollte sie anders herkommen als von den Herren, die uns alle offensichtlich immer noch nicht genug kontrollieren und vor allem unbemerkt manipulieren, also von den Vereinten Nationen, den UN.

Diese "vegane" Ernährung soll laut UN nämlich "die Welt vor der Zerstörung retten".

Die UN finden nämlich, dass die für 2050 erwarteten neun Milliarden Menschen kein Fleisch und auch sonst nichts Tierisches essen sollten, denn das ist nicht „nachhaltig“ und "verursacht noch mehr Schaden als die Herstellung von Plastik". 

Daher wird mit Nachdruck versucht, alle zu veganen Kaninchen umzudressieren. 
Ich bin mir sicher, dass das gut funktionieren wird, denn die meisten Leute machen alles, was von den Medien als „in“ oder „gesund“ beworben wird.

Überhaupt finden die UN, wir sind zu viele Menschen: Eine Milliarde wäre ihr Ziel.
Mittlerweile haben sie ihre Männer, um das „eine Milliarde-Ziel“ durchzusetzen, auch im Vatikan platzieren können.

Da die weltweite Propagierung von Pille, Abtreibung und Homosex durch die UN immer noch nicht zu der gewünschten "nachhaltigen" Bevölkerungsreduzierung geführt hat, versuchen sie es jetzt mit - sogar freiwillig akzeptierter - Mangelernährung, die sie schick „vegan“ nennen.


Denn zumindest das lebenswichtige Vitamin B12 muss immer zusätzlich zugeführt werden, das gibt sogar die TAZ zu. Mangel an Vitamin B12, das bei veganer Ernährung so gut wie immer auftritt, führt zu Blutarmut und Schaden am Nervensystem.

Dass sie mit der jahrzehntelangen Propagierung von Pille, Abtreibung und Homosex schon Milliarden Menschenseelen in die Todsünde geführt und damit zerstört haben, ist den Herren der antichristlichen UN egal, Hauptsache „die Erde wird gerettet“. 

"Unerwünschte" Babys im Mutterleib wollen die UN übrigens nie retten, im Gegenteil.


Insekten für alle
FOOD AND
AGRICULTURE ORGANIZATION
OF THE UNITED NATIONS

Rome, 2013
Bei dem "Nachhaltigkeitsprogramm" handelt es sich in Wirklichkeit darum, unter dem Umweltmäntelchen versteckt alle globalen Ressourcen und durch streng vorgeschriebenes Verhalten auch alle Menschen zu kontrollieren, aber das sagen sie natürlich nicht laut.

Insekten wollen die UN als "tierisches Protein" zusätzlich zu den Pflanzen uns noch erlauben zu essen, daher wird im Kongo, wo das Essen von Insekten schon länger üblich ist, jetzt überlegt, Insekten auf Farmen zu züchten.


Siehe auch:
Unsere Weltregierung will, dass wir Insekten essen
und
Über den Zusammenhang zwischen Pille, Abtreibung, Homosex und "Nachhaltigkeit" siehe hier
und 
Talkshows und Fernsehserien oder: Wie wird man UN-indoktriniert?



Montag, 13. Juli 2015

Lucis Trust lobt erneut Papst Franziskus

Hier wurde Papst Franziskus zum ersten Mal vom UN-assozierten theosophischen "Lucis Trust" gelobt.

Diesmal loben sie ihn wegen seiner kommenden Umwelt-Enzyklika (das Lob wurde schon im Januar 2015 veröffentlicht, siehe Screenshot unten), von deren Inhalt sie wohl schon wussten. 


Nun, das war keine Kunst, denn sogar ich konnte mir schon im Juli 2014 denken, was drin stehen würde, nämlich dass die Enzyklika die Agenda 21 der UN und ihre "Nachhaltigkeitsziele" bewerben würde.

Ohne Erfolg versuchten einige Amerikaner, den Vatikan davon abzuhalten, mit der "Umwelt-Enzyklika" die radikale UN-Agenda zu unterstützen.


Quelle: http://www.lucistrust.org/en/arcane_school/twelve_spiritual_festivals/capricorn/capricorn_festival_talk
Die Leute vom Lucis Trust sagen, Papst Franziskus will mit seiner Enzyklika die Katholiken und Leute "anderer Religionen" auf den kommenden UN-Klimagipfel in Paris im Dezember dieses Jahres vorbereiten. Seine Namenswahl habe dem Lucis Trust von Beginn an gezeigt, was er vorhabe.

Für seine Namenswahl hat ihn 2013 auch UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon gelobt, weil es ihnen gezeigt hat, dass er die Ziele  und Zwecke der UN teilt:
I told His Holiness that his choice of name after St Francis of Assisi was a powerful image for the many goals and purposes shared by the United Nations,” he said.
Lucis Trust lobt Papst Franziskus  auch dafür, dass er in ihrem Sinne "Barrieren nieder bricht".

Lucis Trust kündigt im gleichen Artikel an, dass ihr "World Teacher", ihr "Weltenlehrer", um den sie seit 1952 beten lassen und der ihrer Lehre nach uns alle vor uns selbst retten und eine "bessere Welt" schaffen wird, bald erscheinen wird.

Quelle: http://www.lucistrust.org/en/arcane_school/twelve_spiritual_festivals/capricorn/capricorn_festival_talk
Mit der "better world", der besseren Welt, beschäftigen sich die UN enorm viel, was interessanterweise mit dem talmud-jüdischen "Tikkun Olam", "die Welt reparieren oder heilen", korrespondiert

Das "Reparieren der Welt" wird nach jüdischer Meinung das Auftreten ihres "Messias" beschleunigen.


2014 wurde "Bergoglio" übrigens von Google aus ungeklärter Ursache als "better world", übersetzt.

Bergoglio = "Pope better world"
http://vaticaninsider.lastampa.it/en/documents/detail/articolo/google-francesco-francis-francisco-31144/
Sogar noch monatelang nachdem diese Tatsache zum ersten Mal bemerkt worden war, wurde dies von Google, das jetzt einen jüdischen CEO hat und nach der Meinung eines jüdischen Journalisten schon 2012 noch jüdischer als Facebook war, nicht "repariert".





Mittwoch, 8. Juli 2015

Wieder errichteter jüdischer "Hoher Rat" will Papst Franziskus verurteilen

Papst Franziskus widerspricht nie, wenn ihm Talmud-jüdisches Gedankengut präsentiert wird, hat gerne auch mal die jüdische Menora beim Essen mit jüdischen Freunden auf dem privaten Tisch, nimmt die Menora, das Symbol des nachchristlichen Judentums gerne aus der Hand des wenig katholikenfreundlichen israelischen Premierministers an, hat mittlerweile den gefühlten hunderttausendsten Rabbi im Vatikan empfangen, hofiert und koscher beköstigt und hat 2014 behauptet, jeder Christ habe einen Juden in sich

Diese Liste ließe sich, zusammen mit der Liste seiner mehr oder weniger versteckten Angriffe auf den katholischen Glauben, die katholische Moral und auf die Katholiken leider so lang fortsetzen, dass sich der eine oder andere Katholik in den englischsprachigen Kommentarbereichen im Internet schon länger ernsthaft fragt, ob bei all diesen pro-jüdischen Handlungen und Aussagen, die außerdem noch zur nachchristlichen jüdischen Rabbi-Theologie passen, Papst Bergoglio gar ein Kryptojude ist.


Das alles nutzt ihm bei einigen Rabbis nichts, denn er hat sie trotz allem erbost.

Der wieder errichtete jüdische Hohe Rat, inoffiziell gegründet, möchte nämlich Papst Franziskus am 20. September 2015 richten, und, wenn er die 
am 24. Juni an den Vatikan geschickte Anklage ignoriert, auch in Abwesenheit. 


Daraus, dass der Vatikan 2013 offiziell den Staat Palästina anerkannt hat, schließt der „Hohe Rat“ nämlich,  Papst Franziskus meine, die Juden hätten kein Recht auf das Land Israel oder auf Jerusalem.

Was kann man dazu sagen? 

Nun, wenn sie so weiter machen, merken mehr Katholiken als gewünscht, dass sie eben doch nicht unsere „älteren Brüder im Glauben“ sind. 

Der eine oder andere Katholik könnte tatsächlich das Nachforschen anfangen und dann erfahren, dass das nachchristliche Judentum sich aus den Pharisäern entwickelt hat, die vor knapp 2000 Jahren dem göttlichen Heiland Jesus Christus ständig hasserfüllt nachgestellt haben und  zusammen mit dem damaligen Hohen Rat  Ihn trotz aller Seiner vor ihren Augen gewirkten Wunder nicht als den ihnen verheißenen Messias anerkennen wollten und trotz aller messianischen Prophezeiungen, die nur auf Ihn passten, das jüdische Volk gegen Ihn aufgewiegelt haben und schlussendlich bei den Römern, der damaligen Besatzungsmacht, ein ungerechtes Todesurteil für Ihn erwirkt haben. 

Das ist der Grund, weshalb auch das nachchristliche rabbinische Judentum die Göttlichkeit von Jesus Christus leugnet, Ihn nicht als Messias anerkennt und sich im Talmud, der Sammlung der Aussagen von Rabbis,  extrem unschöne Bezeichungen für Ihn finden
Die Juden warten daher immer noch auf „ihren“ Messias, weshalb sie auch einen „Dritten Tempel“ in Jerusalem bauen wollen.

Würde der wieder errichtete "Hohe Rat" bei seinen aktuellen Vorwürfen die Rabbifreunde von Papst Franziskus fragen, würden sie sehen, dass alles ganz anders ist. Papst Franziskus meint nämlich nicht, wie der „Hohe Rat“ ihm vorwirft, die Juden hätten kein Recht auf das Land Israel oder Jerusalem, sondern das ganze Gegenteil.

In diesem Mai hat Papst Franziskus nämlich an seine Judenfreunde Skorka und Cymerman gemailt, dass derjenige ein Antisemit ist, der nicht das jüdische Volk und den Staat Israel anerkennt.

Wohlmöglich haben die Herren Rabbis vom Hohen Rat auch nicht mitbekommen, dass sich Papst Franziskus bei seiner Israelreise vor der Flagge der Juden gar verbeugt hat.

Der aktuelle, noch inoffizielle Hohe Rat setzt sich laut einem Juden, der über den Fall „Hoher Rat gegen Papst Franziskus“ für eine jüdische Website, gegründet für „jüdische und christliche Zionisten“, berichtet, aus den „größten Rabbis der modernen jüdischen Nation“ zusammen, ihre Entscheidungen besitzen „höchste spirituelle Bedeutung“ und der derzeitige Hohe Rat ist ein 
Versuch eine Tradition, die sich auf Moses gründet, wieder einzuführen

Nach der Zerstörung Jerusalems und des zweiten Tempels hatte der Hohe Rat nur noch beschränkte Autorität und wurde im vierten Jahrhundert nach Christus ganz aufgelöst.


Interessant: Die nachchristlichen Juden suchen Traditionen, die sich auf Moses gründen, wieder einzuführen, seit sie 1947 den Staat Israel von den UN zugesprochen bekommen haben, und die Katholiken brechen seitdem ihre Traditionen, die sich auf die Apostel und die Kirchenväter gründen, sukzessive ab. 


Das ist leider nicht zufällig, sondern hat einen inneren Zusammenhang, den man erst nach einigem intensiven Forschen herausfindet:

Wie sich unsere älteren Brüder im Glauben, die die Katholiken immer nur als Sekte der Nazarener ansahen, sich seit Jahrzehnten erfolgreich in die Lehre und die Liturgie der katholischen Kirche einmischen, kann man hier nachlesen.

Übrigens: Um diese aktuellen Vorgänge in ihrem ganzen Ausmaß richtig verstehen und einordnen zu können, muss man sich idealerweise gut in Biblischer Geschichte sowohl des Neuen als auch des Alten Bundes auskennen.

Die Juden glauben übrigens, dass ihr Messias sehr bald kommt. Hier ist die letzte Meldung aus einer Reihe solcher Nachrichten.

Das befürchte ich auch und zusätzlich denke ich, dass er mit Hilfe der UN der ganzen Welt als "Friedensbringer" präsentiert werden wird.

Siehe auch: 
Was Blogger Maurice Pinay, der sich seit Jahren mit dem Problem der rabbinisch-jüdischen Einmischung in die katholische Kirche und ihren willfährigen Kollaborateuren aus der katholischen Hierarchie beschäftigt, zu der Anklage meint: hier
Sein Blog, benannt nach einem gleichnamigen Buch, von Klerikern geschrieben und erschienen, um die Konzilsväter zu warnen, ist leider nicht auf Anhieb zu verstehen, man muss sich etwas länger einarbeiten und gleichzeitig auf jüdischen religiösen Seiten, auf jüdischen Nachrichtenseiten und auf Webseiten "jüdisch-christlicher Freundschaft" nachforschen, dann fallen einem einige Binden von den Augen.

und 

Der jüdische Blogger von FailedMessiah gibt anläßlich dieses Hoher Rat versus Papst-Schauspiels Einblicke, darein, was speziell Chabad-Lubawitscher Rabbis über Nicht-Juden denken: hier



Mittwoch, 17. Juni 2015

Das Manko an Biblischer Geschichte bei den Katholiken

Warum kann man heutzutage den meisten Katholiken alles erzählen und sie schlucken es? 

Unter anderem, weil sie seit Jahrzehnten keinen Unterricht mehr in Biblischer Geschichte hatten und schon gar nicht solchen, wie er noch im vorletzten Jahrhundert üblich war. 
(Dass die antichristliche UNESCO bei der Abschaffung des Unterrichtsinhaltes "Biblische Geschichte" eine maßgebliche Rolle spielte, weiß jeder, der hier öfter liest.)

Biblische Geschichte bedeutet übrigens nicht, dass das alles nur "Geschichten" sind, wie manch einer denkt, sondern das Gegenteil, nämlich, dass alles geschichtlich belegbar ist, worauf unser heiliger katholischer Glaube basiert. 

Handbuch zur Biblischen Geschichte, Schuster, Holzammer
online zu lesen Dank Bayerischer Staatsbibliothek
Die beiden sehr guten Bücher oben wurden in einem anderen alten Buch von einem guten Priester den damaligen Katholiken als Standardwerke für ihre Hausbibliothek ans Herz gelegt, daraufhin habe ich sie im Antiquariat erworben. 

Ich bezweifle leider, dass die meisten Priester heute noch das wissen, was alles an erstaunlichen Details darin steht und was früher in der Schule (!!!) unterrichtet wurde.

Beide Bücher sind unter folgenden Links online zu lesen oder kostenlos herunterzuladen: 
Wer sie ernsthaft studieren möchte, sollte sich jedoch eine Kopie via EOD bestellen. Dahin kommt man, wenn man die Schlagworte "Handbuch zur biblischen Geschichte Holzammer" bei der BSB (https://www.bsb-muenchen.deeingibt.





Mittwoch, 10. Juni 2015

Muss man als Katholik zu Religionsspöttern freundlich sein?

Nach der Antwort auf die obige Frage habe ich lange gesucht, da man im Privatleben leider immer wieder auf Religionsspötter, leider auch in der Verwandtschaft trifft. 
Meine Meinung nach langer Überlegung war nein, hier hört die Pflicht zur Freundlichkeit auf, denn wenn jemand anders ständig die eigene geliebte Mutter beleidigt, würde man diesem Mitmenschen ja auch recht schnell Grenzen setzten. 

Aber Leute, die ständig das höchste Gut, den katholischen Glauben, ins Lächerliche ziehen oder Anhänger derjenigen Religionen, die bewusst dem Heiland die Göttlichkeit absprechen, hofiert man als Katholik, wie heutzutage allerorts üblich. 

Sollte man nicht den Heiland, der sogar für uns gestorben ist, damit wir, wenn wir mit der Gnade mitwirken wollen, unser ewiges Heil erlangen können, mehr lieben als alles? „Wer Vater und Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert.“, hat der Heiland gesagt.

Die eigene Mutter würde man nicht beleidigen lassen vom Nebenmenschen, aber den göttlichen Heiland lässt man ungerührt beleidigen, und man schweigt und lächelt noch dazu?

Da mit dem Vatikanum II. die Überfreundlichkeit, um nicht zu sagen die Gefallsucht, besonders gegenüber den Anhängern der beiden falschen Religionen, die die katholischen Glaubenswahrheiten in Wort und Schrift bewusst leugnen oder gar lästern und oft sogar die Katholiken - auch blutig - verfolgen, Mode wurde, muss man schon etwas weiter zurückgehen, bis man die Antwort von einem guten Priester und Moraltheologen findet:

"Die Freundlichkeit im Umgang oder die Leutseligkeit ist eine christliche Tugend, denn es ist zu fordern, dass man sich im Umgang mit den Menschen in Wort und Haltung so benehme, wie es sich einem jeden gegenüber geziemt; durchaus entsprechend ist es jedoch, bei der Übung dieser Tugend das nähere oder entferntere Verhältnis, in dem die anderen zu uns stehen, in Betracht zu ziehen. Freundlich und zuvorkommend hat man demnach auch gegen Fremde und Unbekannte zu sein. 
Die Freundlichkeit, die rechte Mitte zwischen zwei Extremen, nämlich zwischen Gefallsucht und abstoßender Morosität, ist eine der Gerechtigkeit verwandte Tugend, weil sie sich auf den anderen bezieht und im Umgang der Menschen gleich der Wahrhaftigkeit erforderlich ist, denn wie ohne diese kann das menschliche Leben auch nicht ohne Freude und Annehmlichkeit bestehen. 
Freilich ist das alles nicht so gemeint, als müsste man mit jedem, mit dem man zusammentrifft, gleicherweise eine freundliche Miene zeigen und so etwa leichtfertige Spötter über Glaube und Tugend auch noch ermuntern, man darf sich nötigenfalls nicht scheuen, zu gutem Zweck oder zur Vermeidung schlimmer Folgen den anderen zu betrüben. (vgl. Sir. 7,26 II Kor. 7,8 S.th.2,2,q.114). 
Das andere Extrem per excessum entgegengesetzt der Freundlichkeit ist die Gefallsucht. Hat man dabei die Absicht, für sich einen Vorteil oder Gewinn zu erzielen, so artet die Freundlichkeit in Schmeichelei aus, doch kann man unter Schmeichelei auch, entsprechend dem allgemeinen Sprachgebrauch, eine das rechte Maß überschreitende Freundlichkeit anderen gegenüber in Wort und Verhalten verstehen (S.th.2,2,q.115,a.1); 
Schmeichelei wäre es demgemäß, wenn man den anderen lobte wegen seiner Fehler oder wegen ungewisser Vorzüge, obschon man keinen besonderen Vorteil erstrebt, sondern nur dem anderen zu Gefallen redet.
Schwere Sünde ist die Schmeichelei mit Rücksicht auf den Gegenstand, wenn man etwa die Sünde des anderen lobt: ein Unrecht gegen Gott und eine Verletzung der Liebe des Nächsten, den man zur Sünde ermuntert.
(…)"
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 285



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