Montag, 4. Mai 2015

Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge

Geschrieben von einem gelehrten Jesuiten in einer Zeit (1907), als die Jesuiten und die anderen katholischen Ordensgemeinschaften noch nicht von Kommunisten und später von den Handlangern der UN durchsetzt und unterwandert waren.

Enthält auch ein Kapitel (23.)  über ihre Gegner und die üblen Gerüchte, die diese über Jesuiten in Umlauf gebracht haben.





Quelle: https://archive.org/details/geschichtederje01duhrgoog
das Buch kann man online lesen und dazu beliebig vergrößern:
https://archive.org/stream/geschichtederje01duhrgoog#page/n8/mode/2up

Zu diesem mittlerweile sehr seltenen Buch gab es auch noch Folgebände (Geschichte der Jesuiten in den Ländern Deutscher Zunge: Geschichte der Jesuiten in den Ländern Deutscher Zunge im XVI. Jahrhundert.-Bd.2. 1-2. In der ersten Hälfte des XVII. Jahrhundert.-Bd.3. In der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhundert.-Bd.4 1-2. Im XVIII Jahrhundert), die aber offensichtlich leider nicht online sind.


Freitag, 1. Mai 2015

Beliebteste Posts des Monats April 2015

Ich hoffe demnächst wieder mehr bloggen zu können, wenn die Gartenarbeit endlich fertig ist (Röcke bräuchte ich auch wieder), es gäbe nämlich einige sehr interessante Themen, deren Bearbeitung allerdings sehr zeitaufwändig ist.

Papst Franziskus wusch am Gründonnerstag auch einem Transsexuellen die Füße
07.04.2015
874
Berufe für Katholiken in UN-Zeiten oder: Verkauf unsittlicher waren im Supermarkt
19.04.2015
620
Die persönlichen Folgen der Unkeuschheit
28.04.2015
170
Karfreitag ist strenger Fast- und Abstinenztag - was heißt das?
28.03.2013
169
Das merkwürdige Handzeichen von Papst Franziskus und Kardinal Tagle
16.01.2015
153
Vom heiligen Kreuzzeichen und seiner Bedeutung
21.03.2013
136
Vollständige Ölbergandacht aus einem Gebetbuch von 1950
12.03.2013
131
Was man tun soll, wenn man verspottet wird oder ungerechterweise leiden muss
21.04.2015
106
Der kommende dritte Tempel in Jerusalem
03.06.2014
104
Papst Franziskus, internationale Migration und sein Spezialberater Peter Sutherland
17.07.2014
89



Tulpen, Hyazinthen und Narzissen in unserem Garten

Im April war ich viel im Garten beschäftigt, daher war es hier im Blog ziemlich ruhig. Trotz der an die 1000 Tulpen im Garten hat uns der liebe Gott dieses Jahr von Wühlmäusen verschont, für die Tulpenzwiebeln sonst ein bevorzugtes Fressen sind.

Wem die Bilder aus der "Kunstausstellung Gottes" gefallen, der kann sie bei Bedarf herunterladen und verwenden.

"Die ganze Natur ist sozusagen eine immerwährende Kunstausstellung Gottes, in der jedes einzelne Werk und alle zusammen in ihrer zweckmäßigen Ordnung uns von der Allmacht, Weisheit und Güte unseres himmlischen Vaters erzählen. 
Sie sind wie ein vielstimmiger Hymnus auf die unendliche Größe und Güte Gottes und eine beständige Aufforderung zu seiner Liebe und Verehrung."
P. Victor Cathrein S.J. in "Die Bedeutung der Gabe der Pietät für das christliche Leben", 1928
























Dienstag, 28. April 2015

Die persönlichen Folgen der Unkeuschheit

Die Libido, die Wollust, ist unersättlich, sie wird umso mehr gesteigert, je mehr man ihr nachgibt, usu crescit, nunquam satiatur.* 
Die mit schmutzigen Vorstellungen erfüllte Phantasie beeinflusst den Geist des Menschen in verhängnisvoller Weise, das ganze Denken wird fehlgeleitet und korrumpiert, die Tugend der Klugheit von Grund aus zerstört (S.th.2,2,q.53,a.6), denn wie einer ist, so stellt er sich, nach dem bekannten Wort des Aristoteles, das Ziel vor. 
So führt die Unzucht leicht zu Unbeständigkeit und Übereilung, sodann zur Gleichgültigkeit gegen die wahre Ehre, zu mangelhafter Sorge für Hab und Gut, zu Unlust und Verdrossenheit, zur Furcht vor der Ewigkeit, zum Hass gegen Gott, der die Unzucht verbietet und bestraft, zum Trotz gegen alle Autorität, zur geistlichen Unempfänglichkeit, sie kann mit Irrglauben, Unglauben, Verblendung und Selbstmord enden (S.th.2,2,q.153,a.5).
Dass die Unkeuschheit eine der Hauptsünden ist, ergibt sich aus den Folgen, ohne weiteres aber auch daraus, dass die Unkeuschheit dem Menschen ein gar reizendes Ziel bietet, das zu vielen anderen Sünden verleitetet und die meisten von denen, die verloren gehen, nach der Ansicht des Ansicht des heiligen Alphons von Liguori, ins ewige Verderben lockt.
*Hieronymus, Ep. 123,14
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, I. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 316

Die atheistischen Kommunisten in der DDR wussten, dass Unkeuschheit zu geistlicher Unempfänglichkeit, zu Unglauben und Abneigung und sogar Hass gegen Gott führt und dieses Wissen wurde laut Prälat Erich Klausner jun. eingesetzt, um planmäßig die Unkeuschheit bei der Jugend in der DDR zu fördern durch entsprechendes Buch- und Filmmaterial, das den Kindern und Jugendlichen gezielt angeboten wurde. 

Nachzulesen in seinem Buch:
"Sie hassen Gott nach Plan. Zur Methodik der kommunistischen Propaganda gegen Religion und Kirche in Mitteldeutschland." 
Das Buch ist immer noch sehr lesenswert, will man sicher und schnell erkennen, wann man durch Bücher oder durch die Medien manipuliert wird.

Leider wurde auch in der BRD die Unkeuschheit bei Jung und Alt 
mittels Medien gefördert und gute Gesetze, die die Keuschheit schützten, nach und nach gestrichen.





Dienstag, 21. April 2015

Was man tun soll, wenn man verspottet wird oder ungerechterweise leiden muss

Erklärt vom heil. Kirchenvater Johannes Chrysostomus:
„Überall hat uns Christus die Geduld gelehrt, besonders wo er vor Gereicht gezogen und hierin und dorthin geschleppt wurde. Denn zu Annas geführt hat er mit großer Gelassenheit geantwortet. Von dort wurde er zu Kaiphas, dann zu Pilatus gebracht und es verging dabei die ganze Nacht… 
Das sollen wir nicht bloß lesen, sondern auch im Herzen tragen: Die Dornenkorne, das Spottgewand, das Rohr, die Schläge, die Backenstreiche, das Anspeien, die Verhöhnungen.  
Denn all das, häufig erwogen, ist geeignet, jede Zornesregung niederzuhalten. Und wenn wir auch verspottet werden und wenn wir ungerechterweise leiden müssen, so sollen wir sofort sagen: „Der Diener ist nicht über dem Meister.“
Aus der 84. Homilie zu Joh., zitiert nach Carl Richstätter SJ, Christusfrömmigkeit, Verlag J. P. Bachem, Köln, 1949

Sonntag, 19. April 2015

Berufe für Katholiken in UN-Zeiten oder: Verkauf unsittlicher Waren im Supermarkt

Da man ja immer öfter von Floristen oder Bäckern oder seit neuestem auch Pizzeria-Inhabern liest, die besonders in Amerika von der UN-geförderten "Gay-Lobby" verfolgt werden und allzu oft mit kostspieligen und häufig existenzvernichtenden Folgen vor einen Richter gezerrt werden, weil sie für praktizierende Homosexuelle keine Torten oder Blumengestecke oder Pizzas zu deren „Hochzeit“ anfertigen wollen, um nicht an fremden Sünden mitzuwirken, unterhalten wir uns öfter darüber, was man als Katholik heutzutage überhaupt noch arbeiten kann, ohne ständig Gefahr zu laufen, von den UN-gesteuerten LGBT-NGOs verklagt zu werden oder an fremden Sünden mitzuwirken.

Neulich wurde uns klar, dass man als Katholik nicht mal mehr im Supermarkt arbeiten kann, zumindest nicht, wenn in diesem Kondome verkauft werden.*

In unser früher rein katholischen Gegend hat eine „katholische“ Familie ihren dritten Supermarkt eröffnet und diesmal die Kondome an der Hauptkasse so platziert, dass diese beim Anstehen und Bezahlen an der Wand hinter der Verkäuferin zu sehen sind, dass man also praktisch darauf gucken muss. Ich frage mich, wie viele Kinder beim Warten schon die Aufschriften gelesen und ihre Eltern gefragt 
haben, was das für bunte Packungen sind.

Wenn ich über solche Entwicklungen wie sehr gut sichtbare Kondome an der Supermarktkasse auf dem früher rein katholischen Dorf nachdenke, wundere ich mich immer wieder, wie leicht und unbemerkt und vor allem unbedauert von den allermeisten es gelungen ist, in nicht mal fünfzig Jahren eine ganze, zumindest nach außen hin noch christliche Zivilisation niederzubrechen.

Das gelang natürlich nur, indem man an den Priesterseminaren nicht mehr die gute alte Moraltheologie lehrte.

Als ich vor sieben Jahren einen „konservativen“ Priester nach einem Ratschlag für ein gutes Moraltheologiebuch fragte, sagte dieser zu meinem größten Erstaunen: 

„Ich kann Ihnen keines empfehlen, denn Moraltheologie hatten wir im Priesterseminar nicht! Aber vielleicht fragen sie mal bei den Piusbrüdern nach, die haben ja eine recht strenge Moral!“
Damals war ich noch recht frisch katholisch und begriff noch nicht das ganze Ausmaß seiner leicht dahin gesagten Sätze.

Seitdem weiß ich immerhin, dass es Priester gibt, die im Beichtstuhl sitzen, ohne die geringste Ahnung von Moraltheologie zu haben, aber dort berufsgemäß ständig über moraltheologische Fragen richten müssen.

Zu diesen Priestern kommen noch die, denen man absichtlich eine verwässerte Moraltheologie a la Häring oder noch schlimmer beigebracht hat.

Wenn man solche Priester dann in katholische Gegenden bringt, sorgen sie nicht mehr für sittliche Ordnung, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre und nach nicht mal fünfzig Jahren hat man das oben beschriebene Ergebnis: Katholiken verkaufen ohne mit der Wimper zu zucken Kondome in ihrem Lebensmittelgeschäft.

Wie schon in einem früheren Post gesagt, ist die absichtliche Aufweichung der Moraltheologie schon seit weit vor dem Konzil im Gange, denn die gute katholische Moraltheologie steht der Schaffung der Eine-Welt-Religion im Wege.

In einem noch sehr guten Buch von weit vor dem Konzil steht über die Sündhaftigkeit des Verkaufs unsittlicher Waren nämlich noch Folgendes:

Artikel zu verkaufen, die zu sündhaftem Zweck bestimmt sind, ist schlechthin unerlaubt; unsittliche Schriften, Glauben und Religion gefährdende Bücher, Antikonzeptionsmittel (empfängnisverhütende Mittel) und dergleichen zum Verkauf bereit zu halten und anzubieten wäre schwer sündhaft.  
Angestellte dürften sich nicht zu solchem Dienste herabwürdigen lassen, sie wären streng zu verpflichten, nötigenfalls sich um eine andere Stelle umzusehen.

Dass die Herstellung oder Beteiligung an der Herstellung des zur Unsittlichkeit Dienenden noch strenger zu beurteilen ist, versteht sich von selbst.
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 311 
Die unsittlichen Schriften gibt es heutzutage auch im Supermarkt, es muss nicht mal „Playboy“ sein, schon die „Gala“ reicht heute, wie ich neulich beim Arzt feststellen konnte, der das Blatt ausgelegt hatte. 
Dass die „Bravo“, die Heranwachsende als Zielgruppe hat, unter extrem unsittliche Schriften (Vorsicht, Link zur Onlineausgabe dient nur zur Veranschaulichung der hoch unsittlichen Inhalte) fällt, ist den meisten Verkäufern und vor allem den Eltern wegen Mangel an moraltheologisch gut ausgebildeten Priestern mit Sicherheit nicht mehr klar.

* Die UN bewerben seit Jahrzehnten auch global den Gebrauch von Kondomen und verkleiden das mit dem "Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten" und besonders HIV. Sie bezeichnen den Gebrauch von Kondomen als "sustainable", "nachhaltig". 
Wo dieser Begriff drauf steht, ist 100%ig das gesamte globale Bevölkerungsreduzierungsprogramm der UN drin.
So helfen alle mit ihren schweren Sünden mit, die Ziele der UN zu erreichen, nämlich, dass jeder möglichst wenig Nachkommen hat, und kommen sich dabei auch noch modern und aufgeklärt vor.



Dienstag, 7. April 2015

Papst Franziskus wusch am Gründonnerstag auch einem Transsexuellen die Füße

Am Gründonnerstag hatten mein Sohn und ich folgende Unterhaltung:
Ich: „Heute wäscht Papst Franziskus Transgendern  die Füße.“
Mein Sohn : „Was??!!!??“ 
Ich: „Das ist bislang nur meine Voraussage! Aber es wäre für ihn nur folgerichtiges Verhalten. 
Nachdem er am Anfang seines Pontifikates, ganz dem UN-LGBT-Programm folgend, zuerst die praktizierenden Homosexuellen unterstützt hat, was seine vorläufige Krönung auf der Familiensynode fand , ging es in diesem Jahr weiter mit dem Transsexuellen/Transgender-Teil von "LGTB" (z.B. hier  und hier).  
Mich würde nicht wundern, wenn diesmal auch Transgender bei der Fußwaschung dabei sind.“
Nachdem wir aber in den letzten Tagen nichts Weiteres darüber gehört hatten, dachte ich, ich sei vielleicht doch zu „progressiv“ gewesen.

Aber nein, ganz im Gegenteil, ich lag genau richtig, wie Callmejorgebergoglio gestern herausgefunden hat (Link mit Videos). 

Es war tatsächlich ein Mann, der sich für eine Frau hält, und sich daher seine Geschlechtsorgane hat „umoperieren“ lassen, was heutzutage Transsexueller genannt wird, dabei unter den 12 Gefängnisinsassen, denen Papst Franziskus am Donnerstag die Füße gewaschen hat
Ein Kind wurde dabei auch von einer (scheinbar echten Frau) auf dem Schoß gehalten.
(Nachtrag: Er hat ihm nicht nur de Füße gewaschen, er hat sie ihm auch geküsst, siehe hier.)

Meine Prognose wäre gewesen, dass mindestens zwei Transgender dabei sind, gemessen an der Wichtigkeit, die die UN dieser verschwindend kleinen, aber durch geschickte jahrelange weltweite Manipulation schon der Schulkinder via UNESCOUNDP und UN-gesteuerter Medien daher immer größer werdenden Personengruppe zuweisen.

Aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Für das nächste Jahr prognostiziere ich, dass Papst Franziskus mindestens einem Transgender-Ehepaar die Füße wäscht, wobei der zur Frau umoperierte Mann das biologische Kind seiner zum Mann umoperierten Frau, das sie noch ausgetragen hat, bevor sie sich ihre weiblichen Geschlechtsorgane komplett hat entfernen und einen Penis aus Haut vom Unterarm hat formen lassen, auf dem Schoß hält. 
Das würde nebenbei auch gut an die "Familien"synode anschließen.

Meine Frage von vor knapp zwei Jahren, "
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGBT-"Rechten?" ist mittlerweile mehr als beantwortet und zwar durch das öffentliche Verhalten von Papst Franziskus selbst.

Er spult seit über zwei Jahren nur das komplette UN-Programm ab. Wenn das die meisten Leute immer noch nicht sehen können, liegt das daran, dass sie das UN-Programm nicht kennen. 

Die vom englischen Königshaus via Prinz Charles und WWF (Prinz Philipp,  der Vater von Prinz Charles ist Präsident emeritus des WWF) und den UN zur "Rettung der Erde für unsere Nachkommen" verordnete „Earth hour“,  hat Papst Franziskus ja auch ganz brav eingehalten und den Vatikan verdunkeln lassen.

Der WWF steckte übrigens schon hinter dem interreligiösen Treffen von Assisi
That year was the 25th anniversary of WWF’s foundation, an event marked by a gathering in Assisi, Italy to which the organization’s International President HRH Prince Philip, the Duke of Edinburgh, invited religious authorities representing Buddhism, Christianity, Hinduism, Islam and Judaism. These leaders produced The Assisi Declarations, theological statements showing the spiritual relationship between their followers and nature that triggered a growth in the engagement of those religions with conservation around the world.[15]
Was der vom europäischen, nach außen hin protestantischen, „Hochadel“ gegründete WWF noch so alles treibt, darüber geben die Videos unten ein wenig Aufschluss. 
Wer denkt, es ginge ihnen um Koala-Bären und Orang Utans liegt jedenfalls falsch.

Mehr über Prinz Charles, den "Nachhaltigkeits-Prinzen", siehe hier.










Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...