Donnerstag, 27. November 2014

Unerlaubte Absprachen vor der letzten Papstwahl?

Im anglo-amerikanischen Sprachraum wird seit einigen Tagen diskutiert, ob es unerlaubte Beeinflussungen und Absprachen vor der Papstwahl gegeben haben könnte. 
Der Grund dafür ist ein in Kürze erscheinendes Buch mit dem Titel „The Great Reformer“, Untertitel "Francis and the making of a radical Pope", das über Papst Franziskus und seine Geschichte handelt. (Bild, wie der Autor, Herr Ivereigh, Papst Franziskus das Buch überreicht hier.)

Der Autor ist der bei anglo-amerikanischen Katholiken gut bekannte Austen Ivereigh, vormalig Pressesprecher von 
Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, dem früheren römisch-katholischen Primas von England und Wales. 

Laut den Aussagen von Herrn Ivereigh soll Kardinal Murphy-O’Connor sich 2013 mit Walter Kardinal Kasper zusammengetan haben, von Herrn Ivereigh "Team Bergoglio" genannt, und gezielt etliche andere Kardinäle besucht haben, um deren Stimme für Kardinal Bergoglio für das bevorstehende Konklave zu gewinnen. 
Vorher hatten sie Letzteren gefragt, ob er zustimmen würde, wenn er zum Papst gewählt würde. Kardinal Bergoglio soll geantwortet haben,  dass „in einer Zeit der Krise für die Kirche kein Kardinal seine Zustimmung verweigern könne“. 

Darauf soll Kardinal Murphy-O’Connor ihm geraten haben „vorsichtig“ zu sein, worauf Kardinal Bergoglio mit „capisco“, "ich verstehe" geantwortet haben soll.

Das alles soll in Austen Ivereighs kommendem Buch stehen. Als dies bekannt wurde, sah sich Kardinal 
Murphy-O’Connor genötigt, eine Pressemitteilung an den Herausgeber des "The Telegraph" (Bild links) herauszugeben, in der diese Frage an Kardinal Bergoglio, ob er Papst werden wolle, geleugnet wurde. Die weiteren Absprachen vom "Team Bergoglio", über die Herr Ivereigh in seinem Buch berichtet, wurden in der Pressemitteilung an übrigens interessanterweise nicht bestritten.
Der Buchautor schweigt bislang zur Pressemitteilung des Kardinals. Jeder darf nun überlegen, wer hier nicht die Wahrheit sagt. 

Falls Austen Ivereigh die Wahrheit geschrieben hat, hätte das einige extrem unangenehme Konsequenzen für die Beteiligten. Der rührige Br. Alexis Bugnolo, der neulich schon beim Twittern dem angeblich „konservativen“ Kardinal Napier bezüglich des unkatholischen Synodenzwischenberichts auf den Zahn gefühlt hat, hat sich ein wenig im Kirchenrecht umgesehen und diese Konsequenzen hier zusammengestellt.

Hier ist außerdem ein Video mit Austen Ivereigh, in dem er über seine Recherchen bezüglich Papst Franziskus und dessen Wurzeln in der Befreiungstheologie spricht. 

Herr Ivereigh sagt das, was auch während des letzten Jahres in diesem Blog geschrieben wurde, nämlich, Papst Franziskus handelt nicht zufällig, alles ist ein seit Jahrzehnten vorbereiteter Plan, eine andere Kirche zu gestalten, bei dem auch Papst Benedikt voll umfänglich involviert war und ist. 
In Lateinamerika wurde dazu (Anmerk. von mir:  mit Hilfe von Papstlehrer und Rahner-Schüler Juan Carlos Scannone SJ) eine Befreiungstheologie ohne marxistische Wurzeln erfunden, die sogenannte "Theologie des Volkes. Lateinamerika wurde mit den Bischofskonferenzen von Medellin nach Puebla benutzt, um dort unbemerkt von den europäischen Laien (Anmerkung von mir: aber mit kräftiger Mithilfe der deutschen Bischofskonferenz, siehe hier), eine „andere Kirche zu gestalten“, die - später nach Europa "exportiert" - die bis dahin bekannte Kirche ersetzen soll, da die alte Kirche mit ihrer "Ideologie" den selbst berufenen "Reformern" nicht gefällt.

Das ist das, was Herr Ivereigh im Kern sagt und ich bin beruhigt, dass ich mich mit meinen selbst recherchierten Blogposts nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt habe, denn als katholischer Blogger sollte man unbedingt die Wahrheit berichten. Wenn man lange genug recherchiert und kombiniert, kommt man tatsächlich auf das, was der progressive Kirchenkenner Herr Ivereigh im Video erzählt. 

Im Gegensatz zu Herrn Ivereigh freue ich mich nicht über den gelungen Coup der Kirchenzerstörung, ganz im Gegenteil.

Das einzige was Herr 
Ivereigh im Video nicht sagt, ist, dass „Befreiungstheologie“ mit "Befreiung von der dogmatischen Theologie“ übersetzt werden muss und dass die UN (Vereinte Nationen) seit Jahrzehnten eine nicht kleine Rolle bei dem Ganzen spielen, was leider durch die folgereichen Entscheidungen von Papst Pius XII. möglich wurde, siehe hier.

Einer der informellen Chefs, wenn nicht der informelle Chef der UN ist laut Joan Veon Prinz Charles, eine gewagte, aber bestens fundierte Behauptung, die leider jeder Überprüfung standhält. 
Das englische Königshaus mit seiner seit Jahrhunderten bestehenden extremen Abneigung gegen den Katholizismus spielt nach meinen Recherchen eine enorme Rolle in der Kirchenkrise, was aber scheinbar noch niemandem aufgefallen ist. Ich hoffe demnächst Zeit zu finden, diesen "Fund" näher ausführen zu können. In dieses Bild passt jedenfalls, dass der Kardinal, der vor der Papstwahl die Fäden gezogen haben soll, früher Primas von England und Wales war:
Cardinal Murphy-O’Connor’s role included lobbying his North American counterparts as well as acting as a link for those from Commonwealth countries. Quelle

Weitere Berichterstattung zu den angeblichen Absprachen vor dem Konklave:



Dienstag, 18. November 2014

Nur Röcke

Leider muss ich eine unfreiwillige Blogpause machen, denn bloggen und gleichzeitig Röcke nähen kann ich nicht und aus den hier treffend beschriebenen Gründen (plus 6 kg sind es zum Glück nicht ganz) brauche ich neue Röcke. 
Die Modeindustrie hat in „Gender“-Zeiten nicht vor, eine Auswahl an tragbaren, schönen Röcke in reichlich kniebeckender Länge für Damen jeden Alters bereitzustellen, die UN-Vorgaben werden eben überall umgesetzt, also muss ich selber an die Nähmaschine.

Warum eine katholische Dame trotz UN-Diktat ausschließlich Röcke tragen sollte, beschreibt diese junge amerikanische Ehefrau und Mutter und Bloggerin auf „The Catholic Lady“  hervorragend in diesem Post. Mit ihrem Blog möchte sie andere „Catholic ladies“ anspornen sich – und ihre Töchter - nicht nur sittsam sondern auch schön zu kleiden. 
Ihr Mann wurde übrigens auf sie aufmerksam weil sie einen langen Rock trug, als er sie zum ersten Mal sah.

Seit 8 Jahren trage ich ausschließlich Röcke - auch bei der Gartenarbeit, wo mich kaum ein Mensch sieht - und bin mit jedem Jahr überzeugter: diejenigen Damen, die in der Öffentlichkeit Hosen tragen, wissen nicht, wie nackt sie eigentlich sind und welches Ärgernis sie in enganliegenden Hosen geben. 

Dass der allgemeine Kleidungsstil geändert werden soll und durch Faltenwurf und dünne, enganliegende Stoffe die Blickrichtung gelenkt werden soll, sagte vor knapp 50 Jahren der damalige Planned Parenthood-Direktor. (Planned Parenthood ist eng mit den UN verbunden und verfolgt für sie eines ihrer Hauptziele: weltweite drastische Bevölkerungsreduzierung mit jedem noch so unmoralischen Mittel). 

Dieser neue Kleidungsstil sollte eingeführt werden, um die Köpfe der zu manipulierenden Leute nur mit den Gedanken an "Sex", natürlich ohne Fortpflanzungsabsichten, zu füllen. Dass Leute, die nur  an Sex denken, in den seltensten Fällen einer Person treu sind, war eingeplant, denn die Ehe und damit die stabile Familie sollte auch gleich mit unter Beschuss.
Ich würde sagen, es hat alles gut geklappt, der Plan ist voll erfüllt. 

Neulich gab es sogar in bekannten D
iscounter glänzende knallenge Stretchhosen für Frauen zu kaufen, für die man noch vor 30 Jahren in einen Laden in einer einschlägigen Gegend hätte gehen müssen, hätte man solche erwerben wollen. In dem Discounter wurden sie als Alltagskleidung angeboten.

Wo auch eine "normale" Damenhose tatsächlich vorne und hinten überall Falten wirft oder einschneidet, kann ja jede Trägerin vor dem Spiegel selber untersuchen. 

Männer müssen übrigens an so präsentierte entsprechende Stellen gucken, das hat man durch Tests mit Augenkameras schon vor Jahrzehnten herausgefunden.

Das gilt übrigens für beide Geschlechter. Ich hatte vor knapp 20 Jahren mal selber in einer Zusatzausbildung eine solche Augenkamera auf, die meine Augenbewegungen aufzeichnete, als ich eine Zeitschrift durchblättern sollte, in welcher der Kursleiter, ein Werbepsychologe, ein Fotos eines nackten Mannes versteckt hatte. 

Obwohl er uns vorher die genaue Reihenfolge erklärt hatte, wo alle Menschen unwillkürlich hinsehen müssen, wenn sie Abbildungen von Gesichtern oder verschiedenen Körperteilen anderer Menschen sehen, hat der Kursleiter sich totgelacht, als er auf seinem Monitor sah, wo auch ich sofort hinguckte.

Wer daher vielleicht auch nähen möchte und gute Schnitte sucht: Hier wird man fündig, die Schnitte sind schon inklusive Nahtzugabe. Ganz besonders leicht ist dieser (weiße) Rockschnitt zu nähen, der zudem sehr schön fällt und garantiert keine Falten an denjenigen Körperstellen bildet, die niemals betont werden sollten. (Nackte Arme wie in der Zeichnung sind ebenfalls unbedingt zu vermeiden, aber das bräuchte einen weiteren Post.)

Sonntag, 16. November 2014

Darf man sich von "Hirntoten" Organe spenden lassen?

Diese Frage, über die es enorme Verwirrung in katholischen Kreisen gibt, wird hier ausführlich und sehr gut erklärt von einem Priester beantwortet, leider wie fast immer auf Englisch.

Um es kurz zu beantworten: nein man darf nicht. 

Warum nicht? Weil seit Jahrzehnten eine Umdefinierung des Todeszeitpunktes im Gange ist, eben im Hinblick darauf, „ethisch erlaubt“ Organe transplantieren zu können. 

Als es noch nicht die Möglichkeit der Organtransplantion gab, war die einfache Mediziner-Regel: jemand ist tot, wenn er kalt, blau und steif ist.

Das für Transplanteure Dumme ist hierbei: Von einer solchen Leiche kann man keine Organe entnehmen, sie sind unbrauchbar. Daher musste man das Konzept des "Gehirntodes" sozusagen erfinden, um dadurch von noch lebenden „Leichen“ Organe entnehmen zu können.

Ein Herz zum Beispiel kann zur Transplantation niemals aus einer Person entnommen werden, die schon irreversiblen Herzstillstand hatte, denn ein solches Herz kann bei keinem "Empfänger" jemals wieder zum Schlagen gebracht werden.

Kurz zusammengefasst: eine „Organspende“ kommt immer von einer noch lebenden Person. Handelt es sich bei der Spende um nicht paarige Organe, wie Herz, Leber usw. lebt diese Person nach der Organentnahme 100%ig nicht mehr. 
Die Organentnahme hat also den Tod verursacht und das ist entsprechend dem 5. Gebot nicht erlaubt, gleich wie die „moderne“ Medizin diesen Sachverhalt zu vertuschen versucht.

Am besten man liest alles mehrmals hier.
Anhören kann man es sich auch: hier

Freitag, 14. November 2014

Ist das Kreuzzeichen ein alter Brauch?

Mein Ehemann würde sagen, ja, es ist sogar ein veralteter Brauch, denn seit er vor viereinhalb Jahren katholisch wurde, hat er niemanden gefunden, der sich wie er öffentlich vor dem Essen mit dem Kreuzzeichen bezeichnet hat.

Er kommt berufsbedingt täglich mit immer neuen Menschen zusammen und ißt entweder in Hotels oder in Firmenkantinen. Wir reden hier also nicht nur von wenigen Hunderten, die sich nicht beim Essen bekreuzigen, sondern von mehreren Tausenden.

Nur zwei von diesen haben ihn darauf angesprochen, der eine war nicht einmal Katholik. Die meisten ignorieren einfach, was er tut, andere scheinen peinlich berührt, wieder andere warten immerhin mit dem Essensbeginn, bis er mit seinem (stillen) Gebet fertig ist.

Wenn man den Prozentsatz an Katholiken in der Bevölkerung zugrundelegt, ist er in dieser Zeit mit mindestens 3000 Katholiken zusammengetroffen, die sich nicht vor dem Essen bekreuzigt haben.

Diese allgemeine Vernachlässigung des frommen und wirksamen Brauches der Kreuzzeichens ist besonders schlimm, da das Kreuzzeichen nicht nur ein alter, sondern sogar ein apostolischer Brauch ist,
wie diese Ausgabe des Goffine von 1935 unter der Überschrift „Ist das Kreuzzeichen ein alter
Brauch?“ erklärt:
Schon die ersten Kirchenväter berichten von diesem heiligen Gebrauch und sagen, er habe seinen Ursprung in den Aposteln. 
Der heil. Nicephorus berichtet, der heil. Johannes, der Evangelist, habe sich vor seinem Tode mit dem Kreuz bezeichnet. Tertullian (160 n. Chr.) ermahnt die Christen, sich des Kreuzzeichens zu bedienen, wenn sie das Haus verlassen oder zurückkommen, beim Ankleiden, beim Waschen, beim Essen und bei allem, was immer sie tun, zu bezeichnen. 
Der heil. Ephrem († 378 n. Chr.) schreibt: „Bewaffne dich mit dem heiligen Kreuzzeichen statt eines Schildes, bezeichne alle deine Glieder und auch dein Herz, aber bezeichne dich nicht nur mit der Hand, sondern auch mit dem Gemüte. Deine Arbeiten, deinen Ausgang und Eingang, dein Bett und wo du immer vorübergehst, bezeichne alles zuvor im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, denn dieses sind die stärksten Waffen.“
Siehe auch:
Vom heiligen Kreuzzeichen und seiner Bedeutung





Mittwoch, 12. November 2014

Ist Kardinal Pell "rechtgläubig", der Adam und Eva als "Mythos" bezeichnet?

Dass Kardinal Pell, Mitglied des päpstlichen "C8-Kardinalsrates", als "rechtgläubig und traditionsverbunden" gilt, behauptet heute eine katholische Website.

Ist das so? Dass er so gilt, ist möglich. Ist er es auch? Leider nein, wie jeder durch die in einer Fernsehdebatte  
auf Video festgehaltenen Aussagen des Kardinals, die die Betreiber dieser Website scheinbar nicht kennen, leicht feststellen kann.

Kardinal Pell rechts, Richard Dawkins links
In einer "Fernseh-Diskussion" mit Richard Dawkins, in der Kardinal Pell übrigens ständig in der Defensive war, gab er tiefe Einblicke in seine "Theologie".

Er bezeichnete Adam und Eva als ausgeklügelte Mythologie und als religöse Geschichte für religiöse Zwecke und erklärte zudem, dass Atheisten in den Himmel kommen können und dass die Hölle wahrscheinlich leer ist. 

So jemand, ganz gleich ob Kardinal oder einfacher Laie, kann unmöglich als „rechtgläubig und traditionsverbunden“ bezeichnet werden. 
Jemand, der wie Kardinal Pell aus den katholischen, d. i. von Gott geoffenbarten Glaubenswahrheiten auswählt, was er glauben will und was nicht, wird korrekt als Häretiker (mit den Unterscheidungen materiell und formell) bezeichnet.

Wenn Adam und Eva ein Mythos sind, dann hat es keine Erbsünde gegeben, die einen gottmenschlichen Erlöser erforderlich macht. 
Es braucht dann auch keine von der Erbsünde unbefleckt empfangene Gottesmutter, die als Einzige dem göttlichen Erlöser eine solche menschliche Natur geben kann, über die der Teufel niemals Macht hatte.

Ohne Adam und Eva und die von ihnen an alle Menschen weitergegebene Erbsünde bricht das ganze katholische Glaubensgebäude komplett zusammen. Das begriff sogar Richard Dawkins, der den Kardinal fragte, woher dann die Erbsünde komme, wenn Adam und Eva ein Mythos wären. Worauf der Kardinal schwieg!

Dass die meisten Leute heutzutage die katholische Kirche und den Glauben für komplett entbehrlich halten, kommt daher, dass keiner mehr an die real existierende Erbsünde glaubt, von der nur die Taufe "reinwaschen" kann.

Ein guter Artikel zu den Äußerungen des Kardinals ist hier mit Video, worin der Kardinal in der Diskussion mit Herrn Dawkins seine „Weisheiten“ von sich gibt.

Siehe auch:
Kein Verständnis der „unbefleckten Empfängnis Mariens“ ohne Verständnis der Erbsünde
und
Die ersten Menschen Adam und Eva und die Erbsünde - Gedächtnistag 24. Dezember
und 
Warum wurde Gott ein Mensch?
und
Rechtgläubiges und traditionsverbundenes zu Erbsünde und Taufe:

1.3.1987: Die Lage der Schöpfung nach dem Sündenfall ...
1. März 1987 ... Die Tatsache der Erbsünde, der Erbschuld, wird uns bezeugt vom heiligen Apostel Paulus im 5. Kapitel des Römerbriefes. Da heißt es in Vers ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/198702/19870301/

24.12.1989: Die Erbsünde | Glaubenswahrheit.org: Predigten von...
24. Dez. 1989 ... Die Erbsünde. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte im Herrn! „Es geht ein allgemeines Weinen, ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/1989/19891224/

7.10.1990: Der Tod als Folge der Erbsünde | Glaubenswahrheit.org ...
7. Okt. 1990 ... Sie wirken sich aus, weil die Erbsünde die Menschen für den Tod bereitet hat. „ Der Tod ist der Sold der Sünde“, sagt der Apostel Paulus.
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/199003/19901007/

Die Freiheit Mariens von der Erbsünde - Glaubenswahrheit.org
12. Mai 1996 ... Die Auserwählung und Weihung Mariens durch Gott drückt sich in wenigen Tatsachen deutlicher aus als in ihrer Freiheit von der Erbsündeund ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/1996/19960512/

25.3.2001: Das Taufsakrament | Glaubenswahrheit.org: Predigten...
25. März 2001 ... In Deutschland gibt es Millionen, die nicht wissen, was dieTaufe beinhaltet, und auch deren Zahl nimmt zu. In Deutschland gibt es kirchliche ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/200101/20010325/

27.3.2011: Die heilbringende Wirkung der Taufe | Glaubenswahrheit ...
27. März 2011 ... Die Taufe ist das notwendigste Sakrament. Sie ist notwendig, um das Heil zu gewinnen; denn der Herr hat zu Nikodemus gesagt: „Wenn ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/2011/20110327/

24.6.2001: Die Heilsnotwendigkeit der Taufe | Glaubenswahrheit...
24. Juni 2001 ... Die Taufe ist nach göttlicher Anordnung zum Heile notwendig. Die Kirche hat sich in ihren Glaubensbekenntnissen und in den konziliaren ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/2001/20010624/

20.3.2011: Wiedergeburt im Sakrament der Taufe ...
20. März 2011 ... Die Taufe ist das Sakrament, das durch Abwaschung mit Wasser unter Anrufung der Dreifaltigkeit die übernatürliche Wiedergeburt, Heiligung ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/2011/20110320/

5.2.2006: Das Sakrament der Taufe | Glaubenswahrheit.org ...
5. Febr. 2006 ... Das gilt auch für das erste und wichtigste Sakrament, für dieTaufe. Die Taufe ist 1. die Tilgung der Sünde, 2. die Begabung mit dem Heiligen ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/200602/20060205/

24.7.2011: Taufe – Sakrament der Begnadung und des Heils ...
24. Juli 2011 ... Es zeigte eine Familie die Geburt und Taufe ihrer Tochter Mathilde an, am 7 Juli geboren, am 16. Juli getauft. Und der kundige Vater hatte über ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/2011/20110724/

Das äußere Zeichen des Taufsakramentes - Glaubenswahrheit.org
13. Mai 2001 ... Und tatsächlich: Abwaschung und Anrufung der Dreifaltigkeit, das macht das äußere Zeichen der Taufe aus, das ist Materie und Form des ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/200101/20010513/

Über Spender und Empfänger der Taufe - Glaubenswahrheit.org
1. Juli 2001 ... An mehreren Sonntagen hatten wir über das Sakrament derTaufe nachgedacht. Sie ist ja die Tür zu der sakramentalen Welt. Niemand kann ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/200101/20010701/



Dienstag, 11. November 2014

Erneutes Kristallnacht-Gedenken in einer argentinischen Kathedrale – eingeführt von Kardinal Bergoglio

Warum ein Kardinal der katholischen Kirche in einer argentinischen Kathedrale 2005 ein Kristallnachtgedenken einführt, zu dem zahlreiche Juden kommen, die entsprechend ihrem Talmud nicht glauben, dass Jesus Christus der ihren Vorvätern verheißene Messias war, erschließt sich mir nicht.

Haben Katholiken nicht eigene Verluste unter dem Hitler-Regime zu beklagen, nämlich die Ermordung von 4000 Priestern aus ganz Europa, von denen niemand mehr spricht in der katholischen Kirche? Ich habe noch nie von einer Gedenkveranstaltung für diese Priester (von den ermordeten katholischen Laien ganz zu schweigen) gehört. 

Auch dass in einem deutschen KZ insgesamt knapp 2800 Priester aus ganz Europa eingesperrt waren und etliche dort zu Tode gekommen sind, wer weiß das noch?

Aber vielleicht erinnern daran ja im Gegenzug die Juden? Nach dem Motto: die Katholiken reden seit Jahrzehnten nur von jüdischen Opfern unter dem Nationalsozialismus und wir dagegen nur von katholischen? Scherz beiseite, jeder weiß, dass so etwas wohl nie eintreten wird.

Letztes Jahr regte sich in Argentinien Widerstand dagegen, dass auch der Nachfolger von Kardinal Bergoglio diesen Kristallnachtserinnerungs-"Brauch" fortführte und etliche Juden in seine Kathedrale einlud, die im Verlauf der Veranstaltung einige dort Rosenkranz betende Katholiken, die fanden, eine Kathedrale sei nicht der rechte Platz für ein solches Gedenken, übel beschimpften.

Vorgestern nun wurde wiederum Kristallnacht "kommemoriert".
Call me Jorge berichtet mit zahlreichen Links darüber.

Wenn man versucht, die jüdischen Aktivitäten, die Kardinal Bergoglio in seiner Diözese eingeführt hat - und seit über 20 Monaten im Vatikan - alle zu erforschen, kommt man so schnell zu nichts anderem mehr. Call me Jorge ist seit etlichen Monaten damit beschäftigt und kein Ende ist in Sicht.

Call me Jorge waren es auch, die jüngst fragten : "Welche Religion wird im Vatikan praktiziert?" u
nd dazu Bilder mit einer jüdischen Menora, einem der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums, auf dem Esstisch des Papstes zeigten.

Rabbi Skorka spricht für
Sant´Egidio
in der Kirche
Santa Maria in Trastevere
Sie berichteten auch darüber, dass Papstfreund Rabbi Skorka - die beiden haben zusammen äußerst aussagekräftiges Buch veröffentlicht - jüngst in der Kirche des hl. Alphons Maria von Liguori in Rom einer Gruppe von Gläubigen der Gemeinschaft Sant Egidio „predigen“ durfte 

Diese Gemeinschaft hat übrigens das besondere Wohlwollen der UNESCO, was nicht verwundert. 
Sogar die Generaldirektorin der UNESCO besuchte neulich diese Gemeinschaft, die sicher nicht zufällig die Regenbogenfarben des Noahidismus im Logo hat. 

Logo von Sant´Egidio
Frau Bukova, die UNESCO-Generaldirektorin, ist übrigens dieselbe Dame, die UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon für seinen weltweiten Einsatz für „LGBT-Rechte“ letztes Jahr so sehr pries
Ban Ki-Moon wiederum zählt auf Papst Franziskus beim Kampf um "Dignity for all", übersetzt: "LGBT-Rechte". Rabbi Skorka unterstützt schon lange offen "Homo-Partnerschaften". Und zufällig kämpfen die "LGBT"-ler unter der Regenbogenflagge.
Wie klein ist doch die Welt!

Nachtrag: URI, die Religionsinitiative der Vereinten Nationen (UN) erinnerte zum "Einjährigen" von Papst Franziskus an das 10jährige Bestehen von URI in Argentinien, das mit einen interreligiösen Treffen in einer Kathedrale gefeiert wurde (Bild unten). 
Shimon Perez, früherer israelischer Präsident, hat Papst Franziskus im September diesen Jahres vorgeschlagen, der Führer der "United Religions", der "Vereinten Religionen" zu werden, da die Vereinten Nationen nicht mehr ausreichten.
Siehe den sehr guten Kommentar von Cornelia Ferreira mit dem Untertitel "Papst Franziskus, ausgewählt, um die Eine-Welt-Kirche zu leiten" auf Catholic Family News dazu hier.

Nachtrag II: Rabbi Skorka predigte nicht in der Kirche des heil. Alphons Maria von Liguori, wie ich vorher unter das Bild geschrieben hatte (peinlich, dass ich dachte, Santa Maria in Trastevere wäre diese Kirche, obwohl ich dort und auch in der Kirche des heil Alphons schon war, ich hatte die Marienikone verwechselt), wie mich mein Sohn  gerade belehrte, sondern, was die ganze Sache noch schlimmer macht, er "predigte" in der ältesten Marienkirche Roms. 

Da Rabbi Skorka etliche Male im oben verlinkten gemeinsamen Buch mit Kardinal Bergoglio den Talmud zitiert (übrigens jeweils ohne Widerspruch von Kardinal Bergoglio), ist wohl sicher anzunehmen, dass er auch glaubt, was dort an extremen Hässlichkeiten über den göttlichen Heiland und über die allerseligste Jungfrau Maria steht (siehe hier und die dort folgenden Seiten.) Zu dem weltweiten Erfolg des gemeinsamen Buches äußerte er sich übrigens sehr erfreut, da so unzählige Katholiken  "mit der jüdischen Sichtweise" in Berührung gekommen seien.

Dass so jemand in einer Marienkirche den Altarraum betreten darf, um dort seinen jüdischen Vortrag zu halten, ist ein Skandal. Ein noch größerer Skandal ist, dass sich heutzutage kaum ein Katholik weltweit mehr darüber aufregt.



Siehe auch:
Wie Juden es offensichtlich schafften, die katholische Liturgie und Lehre zu ändern



Samstag, 8. November 2014

Der neue UN-Mann an Kardinal Burkes früherer Position

Als ich las, dass Erzbischof Dominique Mamberti bisher „Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten“ im Vatikan war, musste ich sofort denken: Es muss wohl eigentlich besser heißen "Sekretär für die Beziehungen mit den Vereinten Nationen".

Dann gab ich den Namen des neuen Präfekten der Apostolischen Signatur bei Google ein, zunächst ohne "United Nations (UN)".

Das war danach gar nicht mehr nötig, denn schon das vierte und fünfte Bild, das Google jedem gleich anbietet, zeigt Erzbischof Mamberti
am Rednerpult der Vereinten Nationen. Das dritte Bild zeigt ihn und im Hintergrund die Generalversammlung der UN, der zugehörige Artikel sagt, dass er "die UN auffordert, den Schutz der Menschenrechte zu erneuern". 

Mit den "Menschenrechten", zu denen demnächst nach Willen der UN auch sexuelle Rechte für 10jährige Kinder gehören und langem schon die "LGBT-Rechte", wurde und wird erfolgreich die katholische Moral gesprengt. Kaum zu glauben, dass der Erzbischof das nicht weiß.

Solange die Führungsspitze der katholischen Kirche, lieber das Programm der Vereinten Nationen umsetzt, 
wie seit über 50 Jahren schon geschehen, als der katholischen apostolischen Überlieferung zu folgen, solange wird die Welt in noch größeres Chaos versinken.


Papst Franziskus ernennt gerne echte Freunde der UN in hohe Ämter oder hebt z. B. ihre Suspension auf, wie bei Miguel d'Escoto Brockmann, der lieber in besonders hohen UN-Ämtern arbeitet,* um für die UN den Weltkommunismus einzuführen, statt Seelen zu retten, was der Beruf wäre, den er durch seine Priesterweihe eigentlich hat.

Was kann jeder einzelne dagegen tun? 
Nicht der Unmoral folgen, die die UN jedem "legal" via internationaler "Menschenrechte" und verschiedener Konventionen, die von den einzelnen Staaten umgesetzt wurden, seit Jahrzehnten anbietet und als Eltern zusätzlich versuchen, in der knappen Zeit zu Hause so viel wie möglich von dem, was die UNESCO** via staatlicher Schule Unkatholisches in die Köpfe seiner Kinder hineingebracht hat, wieder herauszubringen. 
Dass man seine Kinder von der von den UN verordneten und seit 60 Jahren weltweit eingeführten Pop-Kultur fernhält, sollte sich von selbst verstehen. Sonst himmeln die männlichen Kinder demnächst noch zusammen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon Conchita Wurst, d. h. Herrn Thomas Neuwirth an.

Jeder muss es heute so machen, wie in der Bekennermesse in der Lesung steht: "Sie konnten sündigen und taten es nicht."

Wer Prälaten, die für die UN die katholische Kirche instrumentalisieren, dabei folgt oder sie gar noch verteidigt, ist leider Teil des Problems.

Im Moment kann jeder, der die aktuelle LGBT-Strategie der UN kennt, wirklich leicht sehen, dass diese gerade auch vom führenden "Bodenpersonal" der katholischen Kirche umgesetzt wird. 
Gott sei es geklagt.

*Eine seiner Reden vor den UN hier , mehr über ihn  hier.

** Ein hervorragendes, augenöffnendes Buch über die weltweiten Umtriebe der UNESCO seit 50 Jahren ist dieses (kann man auch via amazon kaufen). 
Ein Muß für jeden, der Kinder hat und für diejenigen, die einmal lesen möchten wie sie selbst schon via Schule und Medien manipuliert wurden, die Theorien des perversen Kinsey und die "Evolution" von Charles Darwin gut zu finden. 
Der Gründer der UNESCO, Julian Huxley, war nämlich der Enkel der selbsternannten "Bulldogge" von Charles Darwin, von Thomas Huxley und Bewunderer von Kinsey.

Siehe auch:
Die Weltregierung kommt nicht erst, sie ist schon da
und
Warum wir Deutschen so dumm geworden sind
und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen




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