Mittwoch, 17. Dezember 2014

Haben die Apostel "interreligiösen Dialog" geführt?

Am 11. Novem­ber 2006 hielt ein hoch­ran­gi­ger Ange­hö­ri­ger des Bischöf­li­chen Ordi­na­ria­tes Mainz einen Vor­trag. Darin erklärte er: „Es kann nicht Sinn des Chris­ten­tums sein, andere Reli­gio­nen zu erset­zen.“ 
Ich sage es noch ein­mal, damit Sie es gut behal­ten kön­nen. Die­ser Ange­hö­rige des Bischöf­li­chen Ordi­na­ria­tes erklärte: „Es kann nicht Sinn des Chris­ten­tums sein, andere Reli­gio­nen zu erset­zen.“ 

Diese Rede­wen­dung stellt eine Unge­heu­er­lich­keit dar. Gerade das ist der Sinn des Chris­ten­tums, die fal­schen Reli­gio­nen zu erset­zen. 

Dazu ist Chris­tus erschie­nen, dazu ist er auf die Erde gekom­men, damit alle den wah­ren Gott in der rech­ten Weise anbe­ten.

Die Apos­tel haben kei­nen Dia­log geführt, um die ande­ren Reli­gio­nen bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Sie woll­ten auch nicht bes­sere inter­re­li­giöse Bezie­hun­gen stif­ten. 

Sie woll­ten nicht das Wis­sen über andere Reli­gio­nen ver­tie­fen, son­dern sie haben ihre ein­zige Auf­gabe darin gese­hen, das Evan­ge­lium zu ver­kün­den und die Men­schen von ihren Göt­zen abzu­füh­ren zum einen, wah­ren Gott

Warum ein Bischof und besonders ein Papst sich unbedingt an die Lehre 
der Apostel halten müsste, erklärt Prälat Prof. Georg May hier in: Die Apos­to­li­zi­tät der Kir­che

Siehe auch: Grenzen des Papstamtes

11 von 12 Aposteln sind übrigens eines gewaltsamen Todes gestorben, weil ihre Bemühungen, die Menschen von den falschen Gottesvorstellungen weg und zum einen wahren Gott hinzuführen, etlichen damals Mächtigen nicht gepasst haben und sie von diesen getötet wurden. 
Allgemein hat die Welt seit 2000 Jahren etwas gegen echt apostolisch gesinnte Männer, wie die Kirchengeschichte eindeutig beweist. 
Der heilige Apostel Petrus wurde kopfüber gekreuzigt.
Das Martyrium der anderen Apostel siehe hier
Es ist daher ein schlechtes Zeichen, wenn man als Nachfolger der Apostel von sonst generell anti-katholisch agierenden Medien und von den Vertretern der falschen Religionen hofiert und gelobt wird und sogar mit weltlichen Auszeichnungen aller Art überschüttet wird. 
Die Mehrzahl der Menschen hat nämlich noch nie gerne gehört, dass sie sich zum dreifaltigen Gott bekehren sollen und als Grundbedingung dafür mit dem Sündigen aufhören sollen und reagiert auf solche Aufforderungen oft mit Verfolgungen.

"Wie sie mich verfolgt haben, so werden sie auch euch verfolgen." hat der göttliche Heiland Jesus Christus seinen Aposteln vorhergesagt. 




Dienstag, 16. Dezember 2014

Was Papst Franziskus für Christen erbeten hat, die ihm nicht gefallen: Bananenschalen

„Herr, lass ihn auf einer Bananenschale ausrutschen." 
So titelte Radio Vatikan gestern.

Wie es aussieht, wenn jemand auf einer Bananenschale ausrutscht, Video in Zeitlupe hier.
Screenshot von Radio Vatikan
Was gefällt ihm nicht an ihnen, weshalb sie ausrutschen und sich dann schämen sollen? Wieder geht es um das einzig Schlimme für Papst Franziskus seit 20 Monaten: sie nehmen die Regeln der Kirche ernst und sind daher für ihn "nach außen knallhart".

Ehebrechern, Atheisten, Evangelikalen, Juden und Moslems wird ständig der rote Teppich ausgerollt. Kirchentreue Katholiken sollen auf einer Bananenschale zu Fall kommen.

Interessant ist übrigens wie Papst Franziskus in dem Artikel von Radio Vatikan Papst Pius XII. lobt, der das Fastengebot vor Empfang der heil. Kommunion gelockert hat. 

(Wer dieses Lob hören und sehen möchte, kann es hier im Video, lesen kann man es auf Deutsch im Screenshot unten)


Wie ich in diesem Blog unter dem Label von Papst Pius XII. schon öfter schrieb, ist dieser leider nicht so traditionell gewesen, wie viele denken.
Mit dieser angeblich so menschenfreundlichen Lockerung (ist jemals jemand durch dieses kurze Fasten, das für Papst Franziskus "ein schweres Kreuz" war, zu Schaden gekommen?) hat er die ersten Schritte eingeleitet, dass die Katholiken das allerheiligste Altarsakrament immer weniger schätzen und verehren. 
Heute macht selbst der Papst keine Kniebeuge mehr vor dem eucharistischen Heiland.

Aber um ein "einfaches und großes Herz für Menschen" sollen wir beten, so Papst Franziskus. (siehe Screenshot unten). 

Etwa um ein Herz, das anderen wünscht, sie sollen auf einer Bananenschale ausrutschen oder ein Herz, das Ehebrechern wünscht, dass sie, ohne vorher von ihrer Todsünde lassen zu müssen, d. h. unwürdig und damit zu ihrem eigenen Verderben, die heil. Kommunion gereicht bekommen?



Sonntag, 14. Dezember 2014

Die katholische Kirche als einzige Arche des Heils verlässt man nicht

Außerhalb der katholischen Kirche gibt es kein Heil, das ist ein Dogma.
Dass trotzdem unzählige katholische Bischöfe und sogar der Papst so tun, als sei die katholische Kirche eine Religion unter vielen und sie dadurch seit Jahrzehnten global entwerten, ist ein Ärgernis kaum beschreibbaren Ausmaßes.

Besonders in den letzten zwanzig Monaten habe ich von vielen Katholiken weltweit gelesen, die vor allem am Verhalten von Papst Franziskus irre geworden sind, der leider nicht seiner Pflicht nachkommt, seine Brüder im Glauben zu stärken, sondern täglich an deren Glauben zerrt und die daher mittlerweile katholische Kirche verlassen haben.


Was tun diese Bedauernswerten wohl jetzt? 
Vorher waren sie auf einem Schiff in ganz schwerem Sturm mit meterhohen Wellen und dann sind sie, zwar aus Verzweiflung, aber nicht ohne vorherige Überlegung, freiwillig ins tosende Wasser gesprungen. Und das, obwohl wir doch von Gott die feste Zusicherung haben, dass das Schiff der katholischen Kirche nie untergehen wird, gleich wie schlimm der Sturm aussieht.

Wer nicht weiß, dass Gott seine Auserwählten immer auf die eine oder andere Weise prüft, ob sie Seiner auch wert sind, und nicht bedenkt, dass die katholische Religion eine Religion des Kreuzes ist, kann leicht den Mut verlieren.


Geduldig und für Gott ertragenes Leiden jeder Art kann man übrigens aufopfern und so in reiche Verdienste für die Ewigkeit umwandeln. Das geht allerdings nur, wenn man im Gnadenstand ist, d. h. von unbereuten, ungebeichteten Todsünden frei ist.

Uns ist von Gott geoffenbart worden, dass die Prüfung am Ende der Zeiten so schlimm werden wird, dass, wenn diese Zeiten von Gott nicht abgekürzt würden, auch die Auserwählten nicht mehr durchhalten könnten. 
Mittlerweile muss man sich angesichts des Massenabfalls vom katholischen Glauben wohl fragen, "ob nicht die letzte Zeit ist." 

Es ist eine furchtbare Prüfung, wenn das oberste "Bodenpersonal" der wahren Kirche Gottes versagt und schweres Ärgernis gibt, aber wer Ärgernis nimmt, d.h. sich durch das schlechte Beispiel anderer, gleich, wer sie sein mögen, zu eigenen Sünden verführen lässt, nämlich zur Verzweiflung und zum Glaubensabfall, ist leider nicht unschuldig daran. 

Wenn man als Blinder von Blinden geführt sind, fallen beide in die Grube, wie wir aus dem Evangelium wissen. Jeder muss daher selbst versuchen und vor allem im Gebet Gott darum bitten, so scharfsichtig wie möglich zu werden, dann wird er sich auch nicht von blinden oder verblendeten Kirchenführern in die Grube führen lassen. 
Dazu muss man von den Wahrheiten des Glaubens etwas wissen und nicht nur ahnen. Wer nicht wenigstens den sehr leicht verständlichen "Katechismus von Basel" in- und auswendig kennt, wird wohl über Bord gespült werden, in diesem schrecklichen Sturm, der sich gerade zum Orkan auswächst. 

Vor allem muss man selbst um die Gnade der Beharrlichkeit bis zum (eigenen) Ende beten, denn aus eigenen Kräften kann niemand durchhalten, man braucht täglich neu den göttlichen Gnadenbeistand und muss diesen jeden Tag als "das große Geschenk" neu erbitten, wie der heil. Kirchenlehrer Alphons Maria von Liguori immer mahnte und wie hier beschrieben ist.

Was man in heutigen Zeiten außerdem selbst tun muss, beschreibt Prälat Prof. Georg May, einer der großen rechtgläubigen und unermüdlichen katholischen Kämpfer der Neuzeit im folgenden vortrefflich:
(Wie immer lohnt es sich, die ganze Predigt Außerhalb der Kirche kein Heil vom 19. Oktober 2014 zu lesen.)

"Die Beru­fung zum Chris­ten­tum ist noch nicht die Ret­tung. Wir müs­sen viel­mehr im Chris­ten­tum ver­har­ren, wir müs­sen in der Kir­che blei­ben, wir müs­sen wahre Glie­der des Lei­bes Christi wer­den. Glie­der, meine lie­ben Freunde, kön­nen den Leib nicht ver­las­sen. Sie kön­nen abge­schnit­ten wer­den, aber dann müs­sen sie ster­ben. 

Men­schen, die aus der Kir­che flie­hen, ver­las­sen die Arche des Hei­les. Warum tun sie das? Häu­fig aus irdi­schen, welt­li­chen Grün­den. Wegen der Kir­chen­steuer, so sagt man, oder wegen ärger­li­cher Vor­fälle von Pries­tern und Bischö­fen. 

Meine lie­ben Freunde, sind wir in die Kir­che ein­ge­tre­ten wegen eines Men­schen oder wegen unse­res Got­tes und Hei­lan­des? Und blei­ben wir in der Kir­che wegen eines Men­schen oder wegen der Wahr­heit und der Gnade? 
Ver­lässt jemand den Fuß­ball­club FC Bay­ern, weil Uli Hoeneß ins Gefäng­nis gehen musste wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung? Kün­digt jemand sein Konto bei der Deut­schen Bank, weil da ein Mana­ger vor Gericht gezo­gen wird? 

Hier in Buden­heim wurde ein vor Jahr­zehn­ten am Ort wir­ken­der Pfar­rer ver­däch­tigt, eine uner­laubte Bezie­hung zu einer in der Pfar­rei täti­gen Dame zu unter­hal­ten. Eine mei­ner Nach­ba­rin­nen hat sich des­we­gen von der Kir­che abge­wandt, wie mir ihr Mann, der Pro­tes­tant ist, erzählte. Ich habe zuver­läs­sige Män­ner die­ser Pfar­rei befragt. Män­ner, die um die Ver­hält­nisse wis­sen. Sie haben mir ent­schie­den und ein­mü­tig gesagt: „Diese Behaup­tung ist ein fal­sches Gerücht. Daran ist nichts wahr.“ 

Ich habe noch nie etwas davon gehal­ten, sich wegen Schwä­chen und Män­geln von Men­schen von der Kir­che zu tren­nen. 
„Die Tren­nung von der Kir­che ist immer ein grö­ße­res Übel als die Übel, denen man durch die Tren­nung ent­ge­hen will“, schrieb im drit­ten Jahr­hun­dert der hei­lige Bischof Cyprian. Die Tren­nung von der Kir­che ist immer ein grö­ße­res Übel als die Übel, denen man durch die Tren­nung ent­ge­hen will. 

Was bringt die Flucht aus der Heils­ge­meinde Christi? Wor­aus wol­len die Flücht­linge das Wort Got­tes ent­neh­men? Woher die Gnade schöp­fen? Wer hin­dert uns, fromm zu sein, wenn ein Pries­ter und ein Bischof ver­sagt?

Wir müs­sen in der Kir­che blei­ben und in der Kir­che als Chris­ten leben. Im zwei­ten christ­li­chen Jahr­hun­dert schrieb Jus­tin in sei­ner Ver­tei­di­gungs­schrift für die Chris­ten: 
„Wenn ein Christ in sei­nem Wan­del sich nicht so zeigt, wie Chris­tus uns gelehrt hat, so soll er nicht als Christ ange­se­hen wer­den, mag er auch mit der Zunge die Lehre Christi beken­nen.“ Auf das Leben kommt es an, auf die Ver­wirk­li­chung. 

An ers­ter Stelle muss ein Glied der Kir­che im unver­kürz­ten Glau­ben der Kir­che ste­hen. Der Glaube prägt die Kir­che, gibt ihr ein unver­wech­sel­ba­res Gesicht. Wer zur Kir­che gehö­ren will, muss ihren Glau­ben tei­len. Was nützt es, in die Kir­che auf­ge­nom­men zu wer­den und nicht am Glau­ben der Kir­che fest­zu­hal­ten. Unser Heil hängt am Glau­ben. (...)

An zwei­ter Stelle muss ein Christ treu zur Sit­ten­lehre der Kir­che stehen.​
Was nützt es, Glied der Kir­che zu sein, aber die Gebote, die sie in Got­tes Namen ver­kün­det, zu miss­ach­ten. Das Hal­ten der Gebote ver­bin­det uns doch mit Chris­tus, es bekräf­tigt die Zuge­hö­rig­keit zur Kir­che, es bezeugt unsere Liebe zum Hei­land

Nie­mand hat das deut­li­cher aus­ge­spro­chen als der Apos­tel Johan­nes: 
„Daran erken­nen wir, dass wir ihn (Chris­tus) erkannt haben, wenn wir seine Gebote hal­tenWer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lüg­ner und in dem ist nicht die Wahr­heit.“ 

Es ist das unmess­bare Glück, meine lie­ben Freunde, dass wir die Gebote Got­tes ken­nen. Wir dür­fen über vie­les froh sein, was in unse­rer Kir­che vor­han­den ist, aber ich per­sön­lich habe es immer als ein wahr­haf­tig unmess­ba­res Glück emp­fun­den, zu wis­sen, was ich tun muss, weil Gott es so geord­net hat. Denn das ist der Weg des Hei­les. 
Es kann nichts heil­sam sein, was gegen den Wil­len Got­tes ist. Es ist meta­phy­sisch unmög­lich, dass eine Sünde dem Men­schen Heil bringt – das ist meta­phy­sisch unmög­lich. Die Gebote des Herrn sind ein siche­rer Füh­rer. Sie beleh­ren den Men­schen, sie machen Toren zu Wei­sen. 

Chris­tus, meine lie­ben Freunde, macht seine Jün­ger für die getreue Wei­ter­gabe sei­nes Erlö­sungs­werks an alle Men­schen bis ans Ende der Zeit ver­ant­wort­lich. Was er den Apos­teln auf­trug: „Macht alle Men­schen zu mei­nen Jün­gern“, das ist an uns gesagt. 
Beim Gericht wer­den wir gefragt wer­den: Was hast du getan, um die Men­schen dei­ner Umge­bung zum Glau­ben, zur Kir­che zu füh­ren? War dein Leben ein Zeug­nis für Chris­tus?"

Siehe auch:
Der Glaubensabfall am Ende der Zeiten
und
Der heil. Kirchenlehrer Johannes von Damaskus über den Antichrist
und
Der heil. Papst Pius X. hat vor der kommenden Eine-Welt-Kirche gewarnt

und 
Wie wachsam der heutige Katholik sein muss und wie er sich wappnen muss
und

Wer sind die "Feinde des Kreuzes Christi"?

„Viele“, so klagt Pau­lus, „wan­deln als Feinde des Kreu­zes.“ Es ist ein Wider­sinn, die wahre Reli­gion ohne Kreuz haben zu wol­len. Und Pau­lus ist mit Schmerz erfüllt: „Ich sage es jetzt unter Trä­nen, dass es Feinde des Kreu­zes unter den Chris­ten gibt.“ Er meint näm­lich nicht zuerst die Ungläu­bi­gen und die Hei­den, nein, er meint die Chris­ten, die als Feinde des Kreu­zes wan­deln. 
Und er zählt vier Merk­male auf, wel­che die Feinde des Kreu­zes kenn­zeich­nen:

1. ihre Welt­an­schau­ung
2. ihre Lebens­weise
3. ihr Den­ken und
4. ihre Aus­sicht.

Ers­tens: Ihre Welt­an­schau­ung. Das Ent­schei­dende, was den Feind des Kreu­zes aus­macht, ist eine Vor­stel­lung von Gott, die falsch ist. 

Der hei­lige Pau­lus sagt es klar und deut­lich: „Ihr Gott ist der Bauch.“ 
Was meint er damit? Nun, zunächst ein­mal sind damit die Men­schen gemeint, die nur an Essen und Trin­ken, Ver­gnü­gen und Arbeit den­ken und sonst nichts ande­res haben. (...)

Das zweite Merk­mal der Feind­schaft gegen Christi Kreuz for­mu­liert der Apos­tel Pau­lus so: „Ihr Ruhm besteht in ihrer Schande.“ 
Damit wird gesagt: Die Feinde des Kreu­zes Christi unter­schei­den nicht mehr das Las­ter von der Tugend. Sie haben keine Vor­stel­lung, keine klare Vor­stel­lung mehr von der Sünde. „Sie trin­ken das Unrecht wie Was­ser“, wie es im Buche Hiob heißt. Und in ihrer Ver­kehrt­heit rüh­men sie sich sogar ihrer Schlech­tig­keit. (...)

Drit­tens ent­hüllt der hei­lige Pau­lus auch die Absich­ten, das innere Den­ken der Feinde des Kreu­zes. „Ihr Sin­nen geht auf das Irdi­sche.“ Gemeint ist: nur auf das Irdi­sche. 
Ihr Haupt­sorge, ihre Haupt­be­schäf­ti­gung und die meis­ten Gedan­ken wen­den sie dem Zeit­li­chen, dem Ver­gäng­li­chen, dem Zeit­ge­mä­ßen, dem Moder­nen zu. Dabei ist das Kreuz natür­lich ein Stör­fak­tor. Ein Stör­fak­tor, den man abschie­ben möchte. Das ist eine Ver­su­chung auch für uns. 
Sogar der Apos­tel Petrus hat diese Ver­su­chung erlebt. Jesus begann sei­nen Jün­gern klar­zu­ma­chen, er müsse nach Jeru­sa­lem gehen, vie­les erlei­den und getö­tet wer­den. Der Herr wollte den Jün­gern die Not­wen­dig­keit sei­nes Lei­dens zei­gen. Und wie reagierte der erste der Apos­tel? Da nahm Petrus den Herrn bei­seite, machte ihm Vor­hal­tun­gen und sagte: „Das möge Gott ver­hü­ten, Herr, das darf dir nicht wider­fah­ren.“ 
Ihr seht, wie irdisch Petrus noch gesinnt war. Er sprach wie ein Feind des Kreu­zes zu Jesus. 
Jesus aber wandte sich um und sagte zu ihm: „Weg von mir, Satan! Du sprichst die Gedan­ken der Men­schen, nicht die Gedan­ken Got­tes.“ 

Das irdi­sche Den­ken rich­tet sich immer gegen das Kreuz. Chris­tus warnt uns: „Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt und mir nach­folgt, der kann mein Jün­ger nicht sein.“ 
Wer also kein Freund des Kreu­zes ist, ist auch kein Freund Christi. 
Dabei macht es nichts aus, ob sol­che Per­so­nen hohe Funk­tio­nen in der Kir­che aus­üben. 

Es trifft nicht zu, wenn der Erz­bi­schof von Köln, Woelki, zu der aktu­el­len Dis­kus­sion meint, beide Sei­ten – also die Her­ren Kas­per und Marx auf der einen Seite und die Recht­gläu­bi­gen auf der ande­ren Seite – hät­ten gute Argu­mente. Nein, die Argu­mente von Kas­per und Marx sind nicht gut. 
Sie stam­men nicht aus dem Glau­ben, sie stam­men aus dem Lebens­ge­fühl der Mas­sen. Sie stam­men aus den Ansich­ten einer aus den Fugen gera­te­nen Welt. (...)

Viertens: Nach­dem der Apos­tel Pau­lus die Welt­an­schau­ung, die Lebens­weise und das Den­ken der Feinde des Kreu­zes gekenn­zeich­net und beschrie­ben hat, kann es nicht über­ra­schen, wie er ihr ewi­ges Los schil­dert: „Ihr Ende ist Ver­der­ben.“

Wer nach dem Flei­sche lebt, der wird das ewige Leben nicht besit­zen. Die Abnei­gung gegen das Kreuz, die Feind­schaft gegen das Kreuz kommt vom Bösen. Und wer ihr nach­gibt, der lie­fert sich selbst dem Teu­fel aus. 
Der Apos­tel Pau­lus fragte ein­mal die Gemeinde von Korinth: „Wisst ihr nicht, dass Unge­rechte das Reich Got­tes nicht besit­zen wer­den? Täu­schet euch nicht! Weder Unzüch­tig, noch Göt­zen­die­ner, noch Ehe­bre­cher, noch Lüst­linge, noch Kna­ben­schän­der, noch Diebe, noch Gei­zige, noch Säu­fer, noch Läs­te­rer, noch Räu­ber wer­den das Reich Got­tes besit­zen.“ 
Was den Weg in das Reich Got­tes eröff­net, ist das Gegen­teil von all­dem: es sind die ent­spre­chen­den Tugen­den. (...)

Alles aus der Predigt von Prälat Prof. Georg May: Die Feinde des Kreu­zes Christi

Es lohnt sich, auch die von mir abgekürzten Stellen und den Anfang zu lesen.



Samstag, 13. Dezember 2014

Chris­tus wurde erwar­tet

"Wenn wir also Jesus fra­gen: Wer hat dich ange­kün­digt? Wo ist von dir vor­her­ge­sagt wor­den, wie dein Leben ablau­fen würde?, dann kann Jesus sagen: 
2000 Jahre bevor ich kam wurde einem Manne namens Abra­ham vor­her­ge­sagt, daß er der Stamm­va­ter eines gro­ßen Volkes sein werde. 2000 Jahre vor mei­nem Kom­men wurde ver­kün­digt, daß der, der aus die­sem Volke her­vor­ge­hen werde, der Erwar­tete der Völ­ker, also der Juden wie der Hei­den, sein werde. 

700 Jahre, bevor ich kam, wurde mein Geburts­ort auf­ge­zeich­net. Beth­le­hem, die kleinste der Fürs­ten­städte, sollte die Stätte sein, aus der der Erlö­ser her­vor­ge­hen würde. 700 Jahre vor mei­nem Kom­men wurde ver­kün­digt, daß mich eine Jung­frau gebä­ren werde. „Siehe, die Jung­frau wird emp­fan­gen und einen Sohn gebä­ren, und sein Name wird sein Imma­nuel.“ 700 Jahre vor mei­nem Kom­men wurde ver­kün­digt, daß Magier aus dem Osten erschei­nen wer­den, um mir Geschenke, Gold, Weih­rauch und Myr­rhe, dar­zu­brin­gen. 

600 Jahre vor mei­nem Kom­men war vor­her­ge­sagt, daß nach einer bestimm­ten Zeit, da Cyrus die Juden zurück­ge­führt hätte, der Erlö­ser kom­men würde. 

500 Jahre vor mei­nem Kom­men wurde vor­her­ge­sagt, wie ich cha­rak­ter­lich beschaf­fen sein werde, daß ich gütig sein werde und men­schen­freund­lich, daß ich aber auch von mei­nem Volke ver­wor­fen würde. Die Ein­zel­hei­ten mei­nes Todes wur­den vor­her­ge­sagt; daß ich an Hän­den und Füßen Wun­den tra­gen, daß um meine Klei­der gewür­felt würde und daß ich mit Galle und Essig getränkt wer­den würde.

Man hat 456 Weis­sa­gun­gen für das Kom­men Jesu gefun­den in den Büchern des Alten Tes­ta­men­tes. Aber Jesus ist nicht nur von den alt­tes­ta­ment­li­chen Schrif­ten vor­her­ver­kün­det wor­den. Auch die außer­halb der Offen­ba­rungs­re­li­gion des Alten Bun­des leben­den Völ­ker haben Chris­tus erwar­tet. 

Der römi­sche Geschichts­schrei­ber Taci­tus berich­tet davon, daß die Völ­ker über­zeugt waren, daß der Osten die Vor­herr­schaft haben und daß von da der Herr und Herr­scher kom­men werde. 
Der römi­sche Schrift­stel­ler der Kai­ser­zeit, Sue­ton, schreibt von der allgemei­nen Über­zeu­gung, daß die Juden die Vor­herr­schaft haben wür­den. 
Auch die Chi­ne­sen waren davon über­zeugt, daß ein Wei­ser aus dem Wes­ten kom­men würde, aus dem Wes­ten des­we­gen, weil sie ja im Osten lagen. In den Anna­len des Kai­ser­rei­ches ist von einem Licht berich­tet, das den Palast des Kai­sers erhellte; er fragte die Wei­sen, was das zu bedeu­ten habe. Sie wie­sen ihn dar­auf hin, daß dies das Zei­chen des gro­ßen Wei­sen aus dem Wes­ten sei, des­sen Reli­gion in sei­nem Lande ein­ge­führt wer­den würde. 
Und auch Äschy­los, der grie­chi­sche Dich­ter, sechs Jahr­hun­derte vor Chris­tus, schreibt in sei­nem Pro­me­theus: „Schaue nicht aus nach einem Ende die­ses Flu­ches bis Gott erscheint, um auf sein Haupt zu neh­men deine eige­nen Sün­den!“

Chris­tus wurde erwar­tet. Das unter­schei­det ihn von allen reli­gi­ons­ge­schicht­li­chen Figu­ren, die man mit ihm zu ver­glei­chen pflegt. 

Und er traf mit der Geschichte so zusam­men, daß er sie in zwei Teile spal­tete, näm­lich in die Zeit vor sei­nem Kom­men und nach sei­nem Kom­men. Man hat ver­sucht, die Zeit­rech­nung vor und nach Chris­tus durch die andere: „vor und nach der Zei­ten­wende“ zu erset­zen. 
Aber damit hat man die Bedeu­tung Christi bestä­tigt, denn er ist es eben, in dem sich die Zei­ten wen­den, die Zeit vor sei­nem Kom­men, die Zeit der Erwar­tung, und die Zeit nach sei­nem Kom­men, die Zeit der Erfül­lung. 
„Als aber die Fülle der Zeit kam, da sandte Gott sei­nen Sohn, gebildet aus dem Weibe, gestellt unter das Gesetz.“ (Galater 4,4)

Alles aus der Predigt von Prälat Prof. Georg May Weis­sa­gun­gen über das Kom­men des Herrn
Nur das Zitat aus dem Galaterbrief wurde entsprechend der jeweiligen Stelle in einer Vulgata-Ausgabe angepasst.

Freitag, 12. Dezember 2014

Rorate-Messen oder Engelamt in der Adventszeit

Wir sind so glücklich dran, in der Adventszeit zu einer traditionellen Rorate-Messe gehen zu können, bei der die Kirche nur mit Kerzen beleuchtet wird. 
Sie heißen auch "Engelamt" (s. u. unter "Geschichte"). 
Zum Einzug wird der gregorianische Wechselgesang Roráte caéli (siehe Video und Text unten) gesungen. 

Es ist kein Wunder, dass die Feinde der katholischen Religion solche heil. Messen weltweit abschaffen wollten. Sie haben es ja auch so gut wie geschafft. Uns wundert nur immer, wie leicht man den Katholiken so etwas wegnehmen konnte und wie leicht man die Priester dazu bringen konnte, solche heil. Messen zu unterlassen.

Siehe auch:
Beschreibung aus besseren Zeiten:

und

Geschichte der Rorate-Messen

Die Roratemesse war bis zur liturgischen Erneuerung nach dem 2. Vatikanischen Konzil eine Votivmesse zu Ehren Mariens, die ursprünglich nur an den Samstagen der Adventszeit, mancherorts aber auch täglich gefeiert wurde.[1] Wegen des dabei vorgetragenen Evangeliums von der Verkündigung des Herrn durch den Engel Gabriel bezeichnete man sie auch als Engelamt. Ihre liturgische Farbe war weiß. Wegen der Sitte, die Kirche dazu allein durch Kerzen zu erleuchten, erhielt der Brauch in Franken den Namen Lichtleskerch.[2]

https://www.youtube.com/watch?v=-EjHCYLukRY
LateinDeutsch
Kehrvers: Roráte caéli désuper,
et núbes plúant jústum.
Kv: Tauet Himmel, von oben,
ihr Wolken, regnet den Gerechten.
Ne irascáris Dómine,
ne ultra memíneris iniquitátis:
'ecce cívitas Sáncti fácta est desérta:
Síon desérta fácta est:
Jerúsalem desoláta est:
dómus sanctificatiónis túæ et glóriæ túæ,
ubi laudavérunt te pátres nóstri. - Kv
Zürne nicht länger, Herr,
nicht länger gedenke unserer Missetaten.
Siehe, die Heilige Stadt ist zur Wüste geworden,
Zion ist zur Wüste geworden.
Jerusalem ist verödet,
das Haus deiner Heiligung und deiner Herrlichkeit,
wo Dich gepriesen haben unsere Väter. - Kv
Peccávimus, et fácti súmus tamquam immúndi nos,
et cecídimus quasi fólium univérsi:
et iniquitátes nóstræ quasi véntus abstulérunt nos:
abscondísti faciem túam a nóbis,
et allisísti nos in mánu iniquitátis nóstræ. - Kv
Wir haben gesündigt und sind unrein geworden
und sind gefallen wie ein Blatt,
und unsere Missetaten haben uns wie der Wind fortgetragen.
du hast dein Antlitz verborgen vor uns
und uns zerschmettert durch die Wucht unserer Schuld. - Kv
Víde Dómine afflictiónem pópuli túi,
et mítte quem missúrus es:
emítte Agnum dominatórem térræ,
de Pétra desérti ad móntem fíliæ Síon:
ut áuferat ípse júgum captivitátis nóstræ. - Kv
Sieh an, Herr, die Betrübnis deines Volkes,
und sende, den du senden willst.
Sende aus das Lamm, den Beherrscher der Erde,
vom Felsen der Wüste zum Berg der Tochter Zion,
dass es hinwegnehme das Joch unserer Knechtschaft. - Kv
Consolámini, consolámini, pópule méus:
cito véniet sálus túa:
quare mæróre consúmeris,
quia innovávit te dólor?
Salvábo te, nóli timére,
égo enim sum Dóminus Déus túus,
Sánctus Israël, Redémptor túus. - Kv
Tröstet, tröstet, mein Volk!
Bald wird kommen dein Heil.
Warum verzehrst du dich in Trauer,
weil sich erneuert hat dein Schmerz?
Ich werde dich retten, fürchte dich nicht.
Denn ich bin der Herr, dein Gott,
der Heilige Israels, dein Erlöser. - Kv

Über "Pegida" und die Enthomogenisierung der EU-Staaten - mit Nachtrag

Von meinem Sohn, der beim Autofahren Radio hört, erfuhr ich kürzlich, dass das "Pegida" die neuste Sau ist, die durchs deutsche Dorf getrieben wird. 
Er sagte, „weißt Du schon, jetzt haben sie eine neue Abkürzung neben Hogesa, nämlich Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes)!"

Da musste ich schon herzhaft lachen, obwohl das alles ja ein einziges Trauerspiel ist. 
Ich musste lachen, weil unsere Massenkommunikatoren offensichtlich glauben, die Deutschen wären so blöd, dass man ihnen mittlerweile alles verkaufen kann, was nach dem jahrzehntelang durchgeführten, von den UN gesteuerten Verdummungssplan nicht verwundert.

Es ist Zeitverschwendung sich näher mit dem „Demonstrationsbündnis“ Pegida zu befassen und/oder Beiträge im Fernsehen dazu anzusehen oder gar Hilfe davon zu erwarten. 


Die gesamte Einwanderung wird für alle Länder seit Jahrzehnten global von den UN gesteuert, auch wenn es nicht in der Zeitung steht, ist es so. Es steht nicht in der Zeitung, weil dann der Verrat unserer sogenannten Politiker an ihrem Volk überdeutlich würde.

Der Spezialberater von Papst Franziskus, Peter Sutherland, Freund des englischen Königshauses und damit auch des Ideengebers zur Kirchenkrise und Fädenziehers hinter den Kulissen der UN, Prinz Charles, hat schon vor zwei Jahren die EU-Staaten aufgefordert, 

ihr Bestes zu tun, um die nationale Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben“, 
was man übrigens in keiner einzigen deutschen Zeitung lesen konnte und auch nur in zwei englischen. (Links dazu siehe Artikel hier)

Natürlich weiß auch Peter Sutherland, "zufällig" Migrations-Chef der UN, dass das auf Widerstand in der Bevölkerung stößt. Was tun auf nationaler Ebene? 
Das, was man seit Jahrzehnten immer tut: man benutzt Hegelsche Dialektik. Mittels These und Antithese wird eine Synthese geschaffen, die Leute werden so lange mit Argumenten pro und contra bombardiert und wie auch in diesem Fall, kollektiv unter "NeoNazi"-Generalverdacht gestellt, bis allen der Kopf schwirrt und sie entweder ihre Meinung ändern oder einfach abschalten. 
Dann hat die UN-Politik freie Fahrt, was sie allerdings auch ohne Zustimmung der Bevölkerung schon hat.

Es soll außerdem immer nur der Anschein erweckt werden, es würden auch noch nicht der aktuellen Agenda zustimmende Bürger von Gruppierungen, NGOs oder gar Parteien unterstützt und „abgeholt“ und man würde "ihre Ängste  ernst nehmen". Dafür werden dann solche Bündnisse wie Pegida oder auch Parteien wie z.B. die AfD eine solche zu sein scheint, neu gegründet. 
(Das steht übrigens alles im durchgeführten Plan zur Manipulation der MassenMassenkommunikation ist nebenbei schon ewig ein Gebiet der Kommunikationswissenschaften.)

Wenn ich bei Wikipedia lese, dass der Gründer von Pegida  mehrfach vorbestraft, aber trotzdem so wichtig ist, dass sogar die New York Times und die Financial Times mit ihm sprechen (steht auch dort) und sich bekannte deutsche Politiker und die Innenministerkonferenz (!) mit seinem Bündnis befassen, obwohl er in seiner ersten Demo nur 500 Männchen zusammenbekommen hat, und in der dritten 3000, weiß ich genug, nämlich, dass ich das getrost unter gelenktem „Agitprop“ abhaken kann.

Ebenso erstaunlich ist, dass ein Krimineller, der im Schulsystem der DDR aufgewachsen ist, überhaupt weiß, dass es ein „Abendland“ gegeben hat bzw, dass ihm das ein so wichtiger Begriff ist, dass er ihn in den Titel seines Bündnisses aufnimmt.


Nachtrag: "Die Welt" fragt heute:
Wo liegt eigentlich dieses Abendland? Alle reden davon, alle beschwören sein Ende, die Pegida-Demonstranten gehen in seinem Namen auf die Straße. Aber wissen die Verteidiger des Abendlandes eigentlich, was das ist? Eine Nachhilfe.
In dem oben verlinkten "Welt"-Artikel wird, wie zu erwarten, der Begriff "Abendland" komplett entwertet und der Leser ebenso komplett verwirrt und desinformiert.

Nachtrag II: Einen Tag später schreibt "Die Welt" die Weltgeschichte um, nebenbei wird die Kirchengeschichte komplett verfälscht in dem Artikel:
Das "Abendland" ist eine Geburt der Islam-Angst
Wozu "Abendland" in den Begriff "Pegida" aufgenommen wurde, wird immer klarer: um ihn zu lächerlich zu machen und wie im letzten Artikel zusätzlich unter "religiöse Pathologien", d.h. religiöse Krankheiten" abzustempeln.

Dass ein Krimineller der Gründer von Pegida ist, ist sicher auch kein Zufall, denn dann solidarisieren sich nicht so viele „brave“ Bürger mit seinen Ansichten.

Wenn sich Talkerin Maybrit Illner, die Absolventin des "Roten Klosters", der früheren DDR-Journalistenschule, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen des Pegida-Themas annimmt, weiß man endgültig Bescheid.

Das alles dient nur dazu, in der öffentlichen Diskussion wieder jeden gegen jeden aufzubringen und gleichzeitig mehr oder weniger subtil alle Immigrationsgegner als Krawallmacher abzustempeln und dabei die wahren Hintergründe zu verschleiern, nämlich dass die UN mittlerweile knallhart via islamischer Massenimmigration die Bevölkerung der einstigen Nationalstaaten Europas „enthomogenisiert“. 


Wozu dient das alles? Peter Sutherland erklärt es:
“Last year, during the Arab revolutions, the EU missed a historic opportunity to begin weaving together the two sides of the Mediterranean.” Sutherland is also quoted as arguing that opposition to greater globalisation is "morally indefensible".
Beide Seiten des Mittelmeeres sollen "zusammengewoben werden", das ist dann die sogenannte Union für den Mittelmeerraum, die entstehen soll, ob es den Europäischen Bürgern passt oder nicht. Es wird übrigens schon seit Jahrzehnten an ihr "gewoben" und nicht wie bei Wikipedia steht erst seit den 90er Jahren. 

Opposition gegen "mehr Globalisierung" ist "moralisch unvertretbar", sagt der Migrations-Chef der UN, Peter Sutherland. 
Jeder, der nicht mitmachen will, bekommt daher den Stempel "fremdenfeindlich" aufgedrückt. 

Sogar Papst Franziskus lässt sich benutzen und wirbt seit Beginn seines Pontifikates kräftig für Migration im UN-Stil.


Nachtrag III: Zufällig fordern SPD und Grüne jetzt eine "neue Einwanderungspolitik". Die Kanzlerin soll erklären, dass wir endgültig Einwanderungsland sind. 

Siehe auch:
und
Der Papst ist bei illegalen Moslem-"Immigranten" in Lampedusa während die Homo-Lobby Siege feiert
und
Prinz Charles, Der Ideengeber für die katholische Kirchenkrise spricht im Video





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